
Sotiris Gounelas
Geboren 1949 in Athen, studierte er von 1970 bis 1976 französische und griechische Philologie in Paris, entschied sich jedoch bald, sich auf Philosophie und Schreiben zu konzentrieren. Sein Engagement mit Platon half ihm, die orthodoxe christliche Tradition zu entdecken. Seine Bekanntschaft mit P. Nellas im Jahr 1982 führte ihn zu "Synaxi". Von 1986 bis 1997 war er für die Veröffentlichung der Zeitschrift verantwortlich. Er hat Werke von Guénon, Weil, Berdjajew, Florensky und Desseigne übersetzt. Seit 1999 kuratiert er die Reihe "Brücken" bei Armos. Er arbeitet mit den Zeitschriften "Synaxi", "Nea Estia", "Theologia", "Nea Efthyni" und bis vor kurzem mit den Zeitungen "Kathimerini" und "Eleftherotypia" zusammen.
Zu seinen Büchern gehören:
- "Stille und Staunen" (Domos, 1982),
- "Tarkovsky, ein Nostalgiker des Paradieses" (Diathon, 1989 und 2002),
- "Im Geist" (Parousia, 1991),
- "Poetische Tetralogie" (Armos, 1995),
- "Die Krise der Zivilisation" (Armos, 1997),
- "Gegenargument zu Stelios Ramfos" (Kastaniotis, 2001),
- "Die poetische Vision von Giorgos Sarantaris" (Indiktos, 2006),
- "Antichristentum" (Armos, 2009).