Anthony Hope Hawkins

Anthony Hope Hawkins

Anthony Hope Hawkins

Sir Anthony Hope Hawkins (1863 - 1933) war ein außerordentlich populärer englischer Autor des späten 19. Jahrhunderts, der seine Bücher unter dem Pseudonym Anthony Hope veröffentlichte. Sein Erfolg beruhte hauptsächlich auf Werken, die in einem fiktiven Land namens Ruritania spielten, das irgendwo in Südosteuropa liegt, bekannt als "Die Ruritanischen Romane". Das bekannteste und erfolgreichste dieser Werke ist "Der Gefangene von Zenda" (1894). Anthony Hope Hawkins wurde am 9. Februar 1863 in London geboren. Sein Vater, ein Geistlicher, meldete ihn am renommierten Marlborough College an. Er setzte sein Studium am Balliol College in Oxford fort, wo er Jura studierte und von 1877 bis 1894 als Barrister praktizierte. In dieser Zeit begann er zu schreiben und veröffentlichte einen Roman, "A Man of Mark" (1890), der unbeachtet blieb. Der Erfolg begann ihm mit den Kurzgeschichten "The Dolly Dialogues" zuzulächeln, die 1894 in der "Westminster Gazette" veröffentlicht wurden. Dies führte dazu, dass er sich entschied, den Anwaltsberuf dauerhaft aufzugeben und sich dem Schreiben zu widmen. "Der Gefangene von Zenda" wurde im Mai 1894 veröffentlicht und erzielte für seine Zeit beispiellosen Erfolg. Es wurde in viele Sprachen übersetzt, 1896 für die Bühne adaptiert und später für das Kino. Bekannte Autoren der Zeit lobten sein Talent, wie Robert Louis Stevenson, der den Weg für Abenteuerromane wie die von Anthony Hope ebnete, und der Dichter und Kritiker Andrew Lang (1844-1912), der erklärte, dass er die Prosa von Conan Doyle, Haggard und Hope der von Hardy und Henry James vorzog. Die Fortsetzung von "Der Gefangene von Zenda", mit dem Titel "Rupert von Hentzau", wurde 1898 veröffentlicht und ebenfalls erfolgreich. Im Gegensatz dazu erhielten seine nachfolgenden Romane eine eher verhaltene Resonanz beim Publikum: "Tristram of Blent" (1901), "Sophy of Kravonia" (1906), "Lucinda" (1920) und andere. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete er für das britische Informationsministerium und wurde nach dem Krieg für seine Verdienste zum Ritter geschlagen. 1927 veröffentlichte er seine Memoiren mit dem Titel "Memories and Notes"

  1. Ο αιχμάλωτος της Ζέντα

    0

  2. Ο αιχμάλωτος της Ζέντα, Neuartige

    0

  3. Κλασικές ιστορίες περιπέτειας

    0

  4. Ο Αιχμάλωτος της Ζέντα

    0

  5. The Prisoner of Zenda (Gebundene Ausgabe)

    0