Kostas Axelos

Kostas Axelos

Kostas Axelos

Kostas Axelos (1924-2010) wurde in Athen geboren. Neben seiner griechischen Sekundarschulbildung besuchte er Kurse am Französischen Institut in Athen und der Deutschen Schule. Da die sogenannte Philosophische Fakultät der Universität Athen keine zufriedenstellenden Philosophie-Kurse anbot, schrieb er sich für Jura ein, doch der Krieg verlagerte seinen Fokus auf die Politik: Während der deutsch-italienischen Besatzung beteiligte er sich aktiv am Widerstand und anschließend am Bürgerkrieg – an dem auch die Briten militärisch beteiligt waren – als Organisator, Journalist und Theoretiker der kommunistischen Bewegung (1941-1945). Die Kommunistische Partei Griechenlands schloss ihn aus, und ein staatliches Militärgericht verurteilte ihn zum Tode. Er floh Ende 1945 nach Paris, indem er mit Hilfe des Direktors des Französischen Instituts, Octave Merlier, an Bord des Schiffes Mataroa ging. Er studierte Philosophie an der Sorbonne, wo er seine beiden Doktorarbeiten ("Marx, Denker der Technik" und "Heraklit und die Philosophie") verteidigte. Von 1950 bis 1957 arbeitete er als Forscher am C.N.R.S. (Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) in der Abteilung für Philosophie. Er setzte seine Forschungsarbeit zu seinen beiden Doktorarbeiten über Marx und Heraklit an der École Pratique des Hautes Études bis 1959 fort. Von 1962 bis 1973 lehrte er Philosophie an der Sorbonne. Er war Mitarbeiter und später Chefredakteur der Zeitschrift "Arguments" (1956-1962, Minuit-Ausgaben), die damals bahnbrechend war, während er auch Werke von Heidegger und Lukács ins Französische übersetzte. Im März 2009, während seines letzten Besuchs in Griechenland, wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Aristoteles-Universität Thessaloniki verliehen. Er verstarb am 4. Februar 2010 in Paris im Alter von 85 Jahren. Er veröffentlichte eine Reihe von Büchern (zunächst auf Griechisch und anschließend hauptsächlich auf Französisch, aber auch auf Deutsch), die in sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Er hielt weltweit Vorträge. Die meisten seiner Texte und Vorträge sind in seinen Büchern enthalten. Ausgehend von der poetischen Gedankenwelt des Heraklit und über Marx und Heidegger hinaus, strebte er danach, durch die Erforschung des Horizonts des Wanderns einen neuen Gedanken über das Spiel der fragmentarischen Totalität zu entwickeln – einen Gedanken, der historisch und systematisch, offen und multidimensional, fragend und planetarisch ist und sich mit den Herausforderungen des Zeitalters der Technik auseinandersetzt. Die Welt, die nach 1984 zur welt wird, bleibt das Problem, oder vielmehr die Frage, auf die sich sein Denken konzentriert, untrennbar verbunden mit individueller und historisch-globaler Erfahrung: Ihre unterschiedlichen Kräfte und unsere Beziehungen zu ihr werden hinterfragt. Jenseits des Verschlusses wird eine Öffnung vorgeschlagen.

  1. Προς την πλανητική σκέψη

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  2. Από το Εργαστήρι της Σκέψης

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  3. Το σπασμένο παιχνίδι, Das letzte Interview von Kostas Axelos

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  4. Η μοίρα της σύγχρονης Ελλάδας

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  5. Για μια προβληματική ηθική

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  6. Αυτοβιογραφικές σημειώσεις

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  7. Η εποχή και το ύπατο διακύβευμα

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  8. Αυτή η Διερώτηση, Ansatz - Entfernung

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  9. Σε αναζήτηση του α-διανόητου

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  10. Αυτό που επέρχεται, Auszüge aus einem Konzept

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  11. Ανοιχτή συστηματική

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  12. Αινιγματικές απαντήσεις, Risse, Bohrungen

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  13. Το παιχνίδι του κόσμου

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  14. Μαρτυρίες φοιτητικών χρόνων, Die Hellenische Stiftung auf dem internationalen Campus in Paris. Ein Ort des Lebens, ein Ort der Erinnerung

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  15. Συζητήσεις με φιλοσόφους, Δεκαπέντε χρόνια γαλλικής φιλοσοφίας (1968-1983)

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  16. Μεταμορφώσεις, Verschließen - Öffnen

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  17. Ο Ηράκλειτος και η Φιλοσοφία
    Philosophiebücher

    Ο Ηράκλειτος και η Φιλοσοφία

    Κώστας Αλέξανδρος

    20,80 €17,85 €

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  18. Επιχειρήματα Μιας Έρευνας

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