
Dimitrios Markis
Dimitris Markis wurde 1936 auf Lesbos geboren und wuchs in Athen auf. Er studierte Philosophie, klassische Philologie und Soziologie an der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen und promovierte an der Universität Frankfurt (wo er auch als Professor tätig war). Er lehrte zudem Philosophie an der Universität Makedonien (Fachbereich Internationale und Europäische Wirtschafts- und Politikwissenschaften), war der erste gewählte Rektor der Universität Kreta und Gastprofessor an der Universität Tübingen. Er war ein Schüler von Adorno und gilt als einer der revisionistischen Vertreter der kritischen Theorie. Er hat ein bemerkenswertes und international anerkanntes Werk geschaffen, das sich auf die Bereiche Metaphilosophie, Erkenntnistheorie und politische Philosophie konzentriert.
Zu seinen wichtigsten Büchern gehören: "Quine und das Problem der Übersetzung", Alber-Broschur, 1979; "Protophilosophie", Suhrkamp, 1980; "Έλλογος κατακραυγή", Smili, 1990; "Υπό την σκιάν του Πλάτωνος", Stachy, 1996; "Το τέλος της σοφίας", Stachy, 1999; "Η κατασκευή της Ευρώπης", Kritiki, 2000; "Η πάλη των αξιών στον αιώνα της παγκοσμιοποίησης", Kritiki, 2002; "Μαθήματα εισαγωγής στη φιλοσοφία", Polytropon, 2005; "Ερμηνευτική της μεταφιλοσοφίας", Papazisis, 2007; "Η φιλοσοφία της ξενιτειάς", Kritiki, 2020.