
Panagiotis G. Fougias
Der Autor Panagiotis Fouyas, Ph.D. in Philosophie, wurde 1931 in Kalyvia Feneou, Korinthia, geboren. Er schloss die Theologische Schule von Halki mit Auszeichnung ab. Er setzte seine Studien in Manchester, England, der Schweiz und Dänemark fort, wobei er sich auf Philosophie, Religionswissenschaften und antike Zivilisationen konzentrierte. 1965 erwarb er seinen Doktortitel an der Universität Manchester.
Er arbeitete als Lehrer im Sekundarbereich und als Professor für Philosophiegeschichte und Religionswissenschaften an der Universität von Addis Abeba (Äthiopien) von 1970 bis 1976. Im selben Zeitraum war er auch Kulturberater an der griechischen Botschaft dort. Er unterrichtete drei Jahre lang Religionswissenschaften und Ethik an der Höheren Kirchlichen Schule von Athen. In den 1970er Jahren vertrat er Griechenland im Ausschuss für kulturelle Entwicklung des Europarats und nahm an UNESCO-Konferenzen in Addis Abeba teil. Er war Mitglied des Ausschusses für den Dialog mit den Nicht-Chalkedoniern und vertrat die orthodoxe Kirche Finnlands.
Im Oktober 2002 vertrat er die Kirche von Griechenland beim christlich-muslimischen Treffen in Genf, Schweiz. Von 1978 bis Ende 1981 arbeitete er im Zentralbüro des Bildungsministeriums als Direktor für die Bildung griechischer Kinder im Ausland und 1989 als Direktor für Öffentlichkeitsarbeit im selben Ministerium. Er ging als Schulberater für den ersten Bezirk von Athen in den Ruhestand und behielt den Ehrentitel eines Beraters.