Raymond Aron

Raymond Aron

Raymond Aron

Raymond Aron (1905-1983) studierte zunächst Philosophie in Paris und lehrte anschließend als Dozent in Köln und Berlin, wo er sich mit der zeitgenössischen deutschen Soziologie und Philosophie vertraut machte. Während des Krieges nahm er an der Résistance an der Seite von De Gaulle teil. Nach 1945 trug er zu Camus' Zeitung Combat bei und gründete zusammen mit Sartre die Zeitschrift Temps Modernes. Ab 1947 war er politischer Kommentator für die Zeitung Figaro, von 1955 bis 1967 Professor an der Sorbonne und ab 1977 einer der Herausgeber des Magazins L'Express. Er verfasste etwa dreißig Werke, die in fast fünfzehn Sprachen übersetzt wurden. Zu seinen repräsentativsten Werken gehören: "Introduction à la philosophie de l'histoire" (1938), "L'opium des intellectuels" (1955), "Paix et guerre entre les nations" (1962), "Dix-huit leçons sur la société industrielle" (1962), "La lutte de classes" (1964), "Marxismes imaginaires" (1970) und andere.

  1. Η εξέλιξη της κοινωνιολογικής σκέψης, Montesquieu, Conde, Marx, Tocqueville

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  2. Διάλογος για την κοινωνιολογία και τις ανθρωπιστικές επιστήμες

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