
Andreas Pappas
Andreas Pappas ist seit 1969 beruflich in den Bereichen Übersetzung und Textbearbeitung tätig. Von 1977 bis 1993 war er Direktor des Ypodomi Verlags. Als Redakteur, Chefredakteur und Übersetzer hat er mit Institutionen wie dem Megaron Moussikis Athinon (Athener Konzerthalle), dem Athener Festival, der Kulturstiftung der Nationalbank von Griechenland (MIET), der Kulturstiftung der Piraeus Bank Gruppe (PIOP), dem Nationalen Buchzentrum Griechenlands (EKEBI), der Athener Hochschule der Bildenden Künste (ASKT) sowie mit mehreren Verlagen (Agra, Adam, Gnosis, Kastaniotis, Kritiki, Nefeli, University of Crete Press, Polis, Savvalas, Smili, etc.) zusammengearbeitet.
Er hat Werke von E.H. Carr, Lord Acton, Herbert Read, Erwin Panofsky, Ernst Gombrich, Frederick Antal, E.P. Kazdan, Jane Austen, Oscar Wilde, Alexis de Tocqueville, Victor Hugo, Henri Troyat und anderen übersetzt.
1999 wurde sein Buch "Zwischen Gutenberg und Marx: 30 Jahre mit einem Marker und einem 4B-Bleistift" vom Ypodomi Verlag veröffentlicht. 2004-5 erschien "Hypoglossia" (Bände A & B) bei Kastaniotis, das seine Schriften über Sprache enthält.
Von 2002 bis 2010 unterrichtete er Übersetzung und den Gebrauch der griechischen Sprache am Europäischen Zentrum für Übersetzung (EKEMEL). Von 2002 bis 2004 schrieb er die Kolumne "Hypoglossia" im "Bücher"-Beilage der Zeitung To Vima am Sonntag, und von 2007 bis 2009 die Kolumne "Intermedia" in der "Bibliothek"-Beilage der Zeitung Eleftherotypia. Er arbeitet mit Publikationen wie "Athens Voice", "Athens Review of Books" und "Book's Journal" zusammen