
Maria Archimandritou
Maria Archimandritou wurde in Alexandroupoli geboren und wuchs in Thessaloniki auf. Sie studierte Rechtswissenschaften und promovierte an der Aristoteles-Universität Thessaloniki (A.U.Th.). Sie war Gastwissenschaftlerin an der Universität des Saarlandes in Deutschland und Gastprofessorin für Kriminologie an der Loyola University in Chicago. Außerdem forschte sie an der New York University und der Columbia University in New York. Derzeit ist sie außerordentliche Professorin an der A.U.Th. Ihr Debüt in der Poesie gab sie 1976 als Studentin. Sie hat dreizehn (13) Gedichtsammlungen, neunzehn (19) wissenschaftliche Studien und fünf (5) Übersetzungsbücher veröffentlicht. Ihre Gedichte wurden in Anthologien aufgenommen und ins Englische, Deutsche, Italienische und in die Sprache von FYROM übersetzt. Zu ihren Gedichtsammlungen gehören: "Worte" (1976), "Ein Brief für Dich" (1979), "Chrononachrichten" (1984), "Mutationen" (1986), "Von Abwesenheit" (1988), "Purpurhymne" (1994), "Die Süße des Apfels" (1996), "Wohlbefinden der Farben" (1998), "Der Triumph der Rosen" (2002), "Städte des Windes" (2005), "Fischiges Land" (2011), "Licht der Sonne" (2015).