
Maria I. Kazamia - Tsernou
Maria I. Kazamia-Tsernou wurde 1959 in Athen geboren. Sie studierte an der Philosophischen Fakultät (Abteilung für Archäologie und Kunst) und der Theologischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki (AUTH). Sie absolvierte ein Postgraduiertenstudium an der Sorbonne Universität (Paris IV) im Bereich der Byzantinischen Kunst, wo sie 1987 ihr D.E.A. erhielt. 1992 wurde ihr der Doktortitel von der Theologischen Fakultät der AUTH verliehen. Sie lehrt den Pflichtkurs Byzantinische Archäologie an der Theologischen Fakultät der AUTH, wo sie seit 1981 tätig ist, zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und derzeit als außerordentliche Professorin. Sie hat an nationalen und internationalen Konferenzen in ihrem Fachgebiet teilgenommen und Artikel sowie Monographien verfasst. Ihre Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf die christliche Ikonographie und die Interpretation der byzantinischen Kunst. Sie ist ordentliches Mitglied der Christlichen Archäologischen Gesellschaft, der Hellenischen Gesellschaft für Biblische Studien, der Gesellschaft für Makedonische Studien, der Europäischen Gesellschaft für Frauen in der Theologischen Forschung und anderer.
Zu ihren wichtigsten Studien gehören: "Die Heilung des Gelähmten in der frühchristlichen und byzantinischen Ikonographie," Thessaloniki 1994 (Doktorarbeit) und "Die Darstellung der Fürbitte in byzantinischen Kirchen Griechenlands," Thessaloniki 2003.