Giannis Mpakogiannopoulos

Giannis Mpakogiannopoulos

Giannis Mpakogiannopoulos

Giannis Bakogiannopoulos wurde 1934 in Athen geboren. Er studierte Jura und Politikwissenschaft an der Universität Athen und absolvierte ein Filmpraktikum bei Henri Langlois, dem Gründer der französischen Cinémathèque, in Paris während der Ära der Nouvelle Vague und der Zeitschrift "Cahiers du Cinéma", neben den Theaterwerken von J. Genet, S. Beckett und E. Ionesco sowie den prominenten französischen Denkern Barthes, Foucault, Lacan und Derrida. Er drehte und beteiligte sich an Dokumentarfilmen. Er war Mitglied des Filmclubs "Asty", der 1950 vom Griechischen Filmarchiv, Eleni Vlachou, Marios Ploritis und Aglaia Mitropoulou – der treibenden Kraft hinter der Initiative – gegründet wurde. Später arbeitete er als Journalist und Filmkritiker für verschiedene Zeitschriften, die Zeitung "Kathimerini", Radio und Fernsehen ("Film Club" auf ERT). Zwischen 1993 und 2004 diente er als Sonderberater für Filmfragen beim Kulturminister. Er hat Hunderte von Artikeln und Studien in Sammelbänden, Zeitungen und Zeitschriften sowie Filmeinträge in Enzyklopädien verfasst.

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