Ronald Dworkin

Ronald Dworkin

Ronald Dworkin

Ronald Dworkin (1931-2013) gilt als einer der bedeutendsten politischen Philosophen unserer Zeit. Er wurde in Providence, Rhode Island, USA, geboren. Er studierte Philosophie und Rechtswissenschaften an der Harvard University, der Yale University und der University of Oxford. Dworkin lehrte Rechtsphilosophie an der Yale University bis 1969 und anschließend an der University of Oxford, wo er dem großen Rechtsphilosophen Herbert Hart nachfolgte. 1998 verließ er Oxford und setzte seine Lehrtätigkeit am University College London fort. Gleichzeitig lehrte er ab 1970 Rechtsphilosophie an der New York University (NYU). Dworkin beschränkte sich nie auf die theoretischen Fragen der analytischen Rechtsphilosophie: In seinem Werk verflechten sich Rechtsphilosophie mit politischer Philosophie, Verfassungsrecht sowie politischen und sozialen Rechten. Sein bedeutendster Beitrag zur politischen Philosophie betraf die Frage der Gleichheit. Laut Dworkin geht das Konzept der Freiheit der Gleichheit voraus, aber ihre Beziehung ist kein "Nullsummenspiel". Freiheit erfordert nicht nur das Fehlen staatlicher Zwangsmaßnahmen, sondern auch die positive Verpflichtung zu "gleicher Fürsorge und Respekt" für jeden Bürger—ein ethisches Prinzip, das jedes Rechtssystem leiten sollte. Als einer der wichtigsten öffentlichen Intellektuellen in den Vereinigten Staaten in den letzten Jahren beschränkte er sich nicht auf Forschung und Lehre, sondern griff aktiv in den öffentlichen Diskurs ein, indem er für die "New York Review of Books" über Fragen individueller, politischer und sozialer Rechte schrieb. Er übernahm auch bedeutende Fälle zu Menschen- und Bürgerrechten vor dem Obersten Gerichtshof der USA und diente als Rechtsberater der Demokratischen Partei. Er verstarb am 14. Februar 2013 in London im Alter von 81 Jahren an Leukämie, an der er gelitten hatte.

  1. Το δίκαιο της ελευθερίας, Die moralische Auslegung der US-Verfassung

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  2. Taking Rights Seriously

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  3. Θρησκεία χωρίς θεό

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  4. H αμερικανική δημοκρατία σε κίνδυνο

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  5. Η αυτοκρατορία του νόμου

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