Lorenc Alojz

Lorenc Alojz

Lorenc Alojz

General Alois Lorenc wurde 1939 in der Stadt Trenčín, Slowakei, geboren. Nach Abschluss seiner Grundausbildung verknüpfte sich sein Leben mit organisierten militärischen und parteilichen Aktivitäten. Er absolvierte die Antonín-Zápotocký-Militärakademie in Brünn mit Schwerpunkt auf Funkaufklärung. Er diente eine Zeit lang in den Streitkräften und wurde 1970 an das Bundesministerium des Innern abgeordnet. Sein postgraduales Studium widmete er der Kybernetik, währenddessen er erfolgreich die automatische Kryptographie-Codemaschine "PASAS" konstruierte. Die Fähigkeiten des jungen Lorenc blieben nicht unbemerkt. Bis 1977 leitete er bereits die Spezialdirektion für Kryptographiedienste, 1981 übernahm er die Leitung des Nationalen Sicherheitskorps der Hauptstadt Bratislava und Westslowakei, und bis 1985 war er erster stellvertretender Innenminister, verantwortlich für den Sicherheitssektor des gesamten Staates. Der unblutige Zusammenbruch des Regimes 1989 markierte den Beginn des "Endes" für den General, obwohl viele ihn als "Regisseur" der "Samtenen Revolution" bezeichneten. Während des Prozesses der "ethnischen Säuberung" fand er sich im Zentrum des postkommunistischen Sturms wieder. Er hat drei Verhaftungen, elf Monate Untersuchungshaft und Verurteilungen erlebt. Der kalte Technokrat der tschechoslowakischen Geheimdienste hat seine persönlichen Zeugnisse in zwei Büchern geteilt: "Ministerium des Terrors?" (Bratislava, 1992) und "Entschlüsselte Welt" (Bratislava, 2000). Heute arbeitet er im privaten Sektor und bietet Sicherheitsdienste und Schutz vor modernen Bedrohungen an...

  1. Υπουργείο του τρόμου;, Vom "Prager Frühling" zur "Samtenen Revolution"

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