
CHristoforos CHaralampakis
Absolvent der Philosophischen Fakultät der Universität Athen, mit postgradualen Studien an den Universitäten Köln und Heidelberg. 1976 wurde ihm der Doktortitel von der Philosophischen Fakultät der Universität Köln mit seiner Dissertation: "Fthano. Beitrag zur griechischen Lexikographie" verliehen. Er arbeitete als Forscher an der Akademie von Athen und als Professor für Linguistik an der Universität Kreta. Derzeit ist er Professor für Linguistik am Fachbereich Philologie der Universität Athen.
Er verfügt über ein umfangreiches Forschungsportfolio, das sich auf die Dialektologie des antiken und modernen Griechisch, elektronische Lexikographie, die Beziehung zwischen Sprache und Literatur sowie die Sprache der Bildung konzentriert, mit einem Schwerpunkt auf der Nutzung von Computern und Hochtechnologie. Er hat an der University of North Dakota in den USA sowie an den Universitäten Reading und Cambridge in England geforscht. Er hat zahlreiche Werke veröffentlicht, insgesamt 280, darunter bedeutende Studien und Bücher über Sprache, die Beziehung zwischen Sprache und Bildung, den Unterricht des Neugriechischen, Literatur und Stil. Er war sowohl in Griechenland als auch international aktiv, hatte hohe Positionen in Bildungsorganisationen in Griechenland inne und vertrat das Land in europäischen Programmen. Er hat als Gastprofessor an Universitäten in Deutschland, Athen, Zypern und Thrakien gelehrt. Zudem hat er eine Reihe von Vorträgen zu seinem Fachgebiet an Universitäten in Europa, Amerika und Australien gehalten. Er hat an über 150 griechischen und internationalen Konferenzen teilgenommen und ist Mitglied vieler griechischer und ausländischer wissenschaftlicher Gesellschaften.