
Sokratis G. Melissaratos
Sokratis Melissaratos wurde 1945 in Neochori, Mesolongi, geboren und wuchs in Athen auf. Er studierte Bauingenieurwesen mit postgradualen Studien an der SELETE. Seit seinen Gymnasialjahren beschäftigt er sich mit Literatur, insbesondere mit Poesie – sowohl griechischer als auch fremdsprachiger – und Malerei. Seine Gemälde schmücken private Sammlungen. Er ist ordentliches Mitglied der Literarischen Gesellschaft "Parnassos", der Gesellschaft Griechischer Schriftsteller (E.E.L.) und der Aetolischen Kulturgesellschaft (AI.PO.E.). Er entschied sich, mit seinem epischen Werk "Im Fluss der Raumzeit" (über 10.000 Verse) in die griechische Literatur einzutreten. Seine Poesie wurde in die "Große Enzyklopädie der modernen griechischen Literatur" des Zentrums für europäische Publikationen Haris Patsis aufgenommen, sowohl in griechische als auch in fremdsprachige Anthologien sowie in literarische Zeitschriften. Er erhielt den Ersten Preis für Poesie (2011) von der Gesellschaft Griechischer Schriftsteller für seine poetische Komposition "Das Wort der Natur". Das Werk wurde ins Polnische unter dem Titel "Glos Natury" von Wydawnictwo Ibis, Warschau 2016, übersetzt. Er gewann auch den Ersten Preis (Poesie) beim Internationalen Literaturwettbewerb "Salamina 2011", organisiert von der Gemeinde Salamina. 2011 wurde er von der Unesco-Gruppe von Piräus und Inseln mit einer Auszeichnung und einer Gedenkmedaille für seinen Beitrag zur Kultur geehrt. 2015 wurde er vom Kulturzentrum Literatura et Artes (Nikosia, Zypern) mit einem Ehrendiplom für seinen Beitrag zur griechischen Literatur ausgezeichnet. Ebenfalls 2015 wurde er von der Redaktion der Zeitschrift "Poezia dzisiaj" ("Poesie Heute") und vom Komitee des Welttags der Poesie Unesco in Polen mit einem Ehrendiplom für seinen Beitrag zur polnisch-griechischen literarischen Zusammenarbeit geehrt. Für sein Buch "An den Grenzen von Aetolien" erhielt er 2017 den Zweiten Preis für Poesie von der Gesellschaft Griechischer Schriftsteller.