Gottfried Schatz

Gottfried Schatz

Gottfried Schatz

Gottfried Schatz wurde 1936 in Strem, einem kleinen Dorf nahe der österreichisch-ungarischen Grenze, geboren. Er wuchs in Graz auf und besuchte im Alter von 16 Jahren für ein akademisches Jahr eine Schule in den Vereinigten Staaten. Nach seinem Chemiestudium an der Universität Graz arbeitete er als Assistent an der Universität Wien und als Postdoktorand am Public Health Research Institute in New York. Von 1968 bis 1974 war er Professor für Biochemie an der Cornell University in Ithaca, USA. 1974 nahm er eine Einladung der Universität Basel an, dem neu gegründeten Biozentrum beizutreten. Dort arbeitete er 25 Jahre lang und diente zeitweise als dessen Direktor. Seine wissenschaftliche Arbeit widmete sich weitgehend der Funktion und Struktur von Mitochondrien, den „Kraftwerken“ der Zellen. In Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern entdeckte er, dass Mitochondrien ihre eigene DNA besitzen. Für seine Forschung erhielt er zahlreiche renommierte Auszeichnungen und akademische Titel. Nach seiner Pensionierung diente er vier Jahre lang als Präsident des Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierats. Während seines Studiums spielte er als Geiger im Grazer Philharmonischen Orchester und in Orchestern verschiedener lokaler Operntheater. Mit seiner dänischen Frau hat er drei Kinder.

  1. Πέρα απ' τα γονίδια, Die Essays eines Biochemikers über den Menschen, seine Erwartungen und die Welt um ihn herum

    0

  2. Βιολογία, ένας κήπος γεμάτος θαύματα

    0