Πώς να επιλέξεις το κατάλληλο κράνος μηχανής

Πώς να επιλέξεις το κατάλληλο κράνος μηχανής

Wenn du ein Liebhaber der zwei Räder bist, weißt du, wie wichtig die Rolle eines Helms beim Motorradfahren ist. Das richtige Helm ist nicht nur ein Accessoire, sondern ein lebenswichtiges Sicherheits-Accessoire, das den Unterschied zwischen Leben und Tod in einer Extremsituation ausmachen kann.

Es gibt viele verschiedene Arten von Helmen, daher ist es wichtig, deine Recherche zu machen und einen auszuwählen, der deinen Bedürfnissen entspricht. Berücksichtige den Typ des Motorrads, das du fährst, den Fahrstil und das Schutzniveau, das du benötigst.

Beginnen wir damit, die Grundtypen von Helmen zu betrachten. Im Allgemeinen gibt es verschiedene Arten von Helmen, aus denen du wählen kannst, wie die Full-Face, die Jet- oder Open-Face, die Flip-Up, die Modular, die Motocross und die On-Off.

➡ Arten von Helmen

1. Vollvisierhelm

Beginnen wir mit den Full-Face-Helmen, die die beliebteste Wahl unter Motorradfahrern sind, da den ganzen Kopf bedecken und vollständigen Schutz bieten.

Neben der Grundabdeckung verfügen sie über einen Schutz am hinteren Teil, der einen Teil des Nackens sowie das Kinn schützt. Die Augen können nicht ungeschützt bleiben, weshalb es eine besondere klappbare Sichtblende gibt.

# Geeignet für den Einsatz bei allen Arten von Motorrädern mit kleinem und großem Hubraum. Außerdem ideal für lange Strecken und Reisen.

2. Jet (Open Face)

Die Motorradhelme Jet, auch bekannt als Open Face oder Dreiviertel-Helme, sind eine beliebte Helmart, die teilweisen Schutz für den Kopf des Fahrers bietet, indem sie den hinteren Teil und die Seiten abdecken, das Gesicht jedoch offen lassen. Dies kann den Fahrern mehr Freiheit beim Fahren geben, macht sie aber auch anfälliger im Falle eines Unfalls.

# Geeignet für den Einsatz bei Motorrädern mit kleinem und mittlerem Hubraum, die in der Stadt mit niedrigen Geschwindigkeiten unterwegs sind.

3. Flip-up

Die Flip-up-Motorradhelme bieten Flexibilität bei der Nutzung und kombinieren die Vorteile eines Full-Face- und eines Open-Face-Helms. Beide Helmarten sind in einem Design vereint, das sowohl vollständigen Schutz als auch Komfort für den Fahrer bietet.

Sie sind ziemlich sicher, wenn sie geschlossen sind, fast wie Full-Face-Helme, und gleichzeitig bequem, da sie je nach Route oder Stimmung des Fahrers offen genutzt werden können.

# Geeignet für den Einsatz bei Motorrädern mit großem Hubraum, ideal für lange Strecken.

4. Modular

Die Modular-Helme bieten ebenfalls Flexibilität bei der Nutzung, ähnlich wie die Flip-up-Helme, und vereinen die Vorteile eines Full-Face- und eines Open-Face-Helms. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der vordere Teil nicht nach oben bewegt wird wie bei Flip-ups, sondern vollständig abgenommen werden kann.

# Geeignet für den Einsatz bei großen Scootern & Sporttouring-Motorrädern, ideal für die Stadt und mittlere Strecken.

5. Motocross

Die Motocross-Helme sind spezielle Helme, die speziell für den Einsatz im Motocross und Enduro entwickelt wurden. Sie verfügen über einzigartige Eigenschaften, die sie für die anspruchsvollen Bedingungen des Off-Road-Umfelds ideal machen.

Sie decken den gesamten Kopf und das Kinn ab, und haben eine kleine Schirmkappe zum Schutz vor Sonne, Sand und Schlamm.

Im Gegensatz zu Full-Face-Helmen haben Off-Road-Helme große Öffnungen im Augenbereich für ein besseres Sichtfeld, um spezielle Brillen oder Motorradmasken verwenden zu können. Wenn sie zusammen mit einer Maske getragen werden, bieten sie einen äußerst hohen Schutz.

# Geeignet für den Einsatz abseits der Straße bei Off-Road-Strecken sowie auf Motocross-Pisten.

6. On-Off

Die On-Off-Helme, auch bekannt als Adventure-Helme, sind für Fahrer konzipiert, die sowohl das Fahren auf der Straße als auch Off-Road genießen möchten. Diese Helme kombinieren die Merkmale von Full-Face-Helmen mit denen von Motocross-Helmen und bieten ein flexibles und vielseitiges Schutzwerkzeug.

Unterschiede nach Helmtypen

Τύποι Θετικά (Πλεονεκτήματα) Αρνητικά (Μειονεκτήματα)
Full Face - Die maximale Sicherheit (100% Abdeckung)
- Höchste Schalldämmung & Aerodynamik
- Schutz vor Kälte, Regen, Insekten
Reduzierte Belüftung im Sommer in der Stadt
- Schwieriger ein- auszusetzen
Jet Großes Sehfeld
- Sehr kühl im Sommer
Leicht und kostengünstig
Keine Schutz im Kinn/Gesicht
- Viel Lärm bei hohen Geschwindigkeiten
Flip-Up - Große Praktikabilität an Ampeln/Stopps
- Sehr einfach für Brillenträger
- Guter Schutz wenn geschlossen
- Schwerer (wegen des Mechanismus)
- Mehr Lärm als Full Face
- Teurer auf dem Markt
On-Off / Dual - Ideal für Abenteuer/On-Off-Motorräder
- Das Visier schirmt die Sonne und Schlamm ab
- Sehr guter Belüftung
- Lauter auf der Autobahn
Motocross - Maximaler Belüftung (für intensive körperliche Betätigung)
- Sehr leicht
- Großes Schutzvisier
- Kein Visier (benötigt zusätzliche Maske)
Nicht geeignet für Reisen (keine Schalldämmung)
Modular - Völlige Flexibilität (2 Helme in 1)
- Lässt sich in einen reinen Jet umwandeln, ohne das Gewicht des offenen Kinnschutzes
- Der Mechanismus zum Entfernen braucht Zeit
- Wenn du das Kinn verlierst/verlierst, bleibst du mit Jet

Wähle den richtigen Helmtyp basierend auf deinen Bedürfnissen!

➡ Materialien der Herstellung 

Und nachdem du jetzt alle Arten von Helmen kennst, ihre Vor- und Nachteile, schauen wir uns an, was du noch wissen solltest, bevor du dich für den idealen Helm für dich entscheidest. 

Das Material der Herstellung spielt eine wichtige Rolle bei der Auswahl, da Motorradhelme eine robuste äußere Schale haben, die sowohl vor kleinen Gegenständen schützt, die beim Fahren "geschleudert" werden könnten, als auch vor möglichen Aufprällen. 

Sie sind in der Regel entweder aus einfachen Thermoplasten oder aus komplexeren Materialien wie Carbon gefertigt, wobei jedes Material dem Helm unterschiedliche Widerstandsfähigkeit und Lebensdauer verleiht. Werfen wir einen Blick auf die derzeit beliebtesten Materialien.

  • Kohle Kohle
  • Fiberglas Fiberglas
  • Thermoplastik Thermoplastik

➡ Zertifizierung

Zusätzlich ist es wichtig, einen Helm zu wählen, der von vertrauenswürdigen Organisationen wie dem DOT (Department of Transportation) der Vereinigten Staaten und dem ECE (Economic Commission for Europe) der UNO zertifiziert wurde. Diese Zertifizierungen bedeuten, dass der Helm strengen Tests unterzogen wurde und als sicher für die Nutzung auf der Straße eingestuft wird.

Darüber hinaus gibt es bezüglich der Zertifizierungen der UNO eine neue, strengere Zertifizierung namens ECE 22.06, die die alte ECE 22.05 ersetzt hat und von Helmen verlangt, höhere Sicherheitsstandards zu erfüllen. Sie überprüft und kontrolliert bei Helmen 18 Aufprallpunkte, im Gegensatz zu den früheren 6.

Πώς να επιλέξεις το κατάλληλο κράνος μηχανής

➡ Anwendung

Das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Helms ist die richtige Anpassung an deinen Kopf.

Wie bei allen Kleidungsstücken und Accessoires muss der Helm richtig sitzen, um dir den bestmöglichen Schutz und Komfort für den Langzeiteinsatz zu bieten. Ein zu großer Helm kann sich stark um deinen Kopf bewegen oder drehen, wodurch du an kritischen Stellen keinen Schutz hast.

Ebenso kann ein zu kleiner Helm Schmerzen oder Druckstellen an bestimmten Punkten deines Kopfes verursachen, was zu Kopfschmerzen an der Stirn, den Ohren usw. führen kann. Deshalb haben wir für dich einen besonderen Leitfaden geschrieben, der dir Schritt für Schritt hilft, die richtige Helmgröße zu wählen.

➡ Zusätzliche Eigenschaften

Beim Vergleichen von Modellen steckt das Detail im Zubehör. Sieh dir an, welche Eigenschaften deinen Alltag auf dem Motorrad deutlich erleichtern:

  • Innenliegender Sonnenschutz (Sun Visor): Eine zweite, getönte Visier, die im Helm versteckt ist und mit einem Hebel heruntergelassen wird. Sie erspart dir die Mühe, Sonnenbrillen im Helm zu tragen, und ist im griechischen Sonnenschein ein Lebensretter.
  • Anti-Beschlag-Folie (Pinlock): Das Pinlock ist eine zusätzliche, flexible Scheibe, die innen an deiner Hauptvisier befestigt wird. Es bildet eine „doppelte Scheibe“, die im Winter oder bei Regen zu 100 % das Beschlagen der Visier durch deinen Atem verhindert. Wenn du im Winter fährst, solltest du es haben.
  • Fassung für Brillengläser: Wenn du Kurzsichtigkeitsbrillen trägst, suche nach Helmen, die spezielle Rillen (Glasses Grooves) in den Polstern haben. So passen die Bügel deiner Brille, ohne deine Schläfen zu drücken.
  • Abnehmbarer und waschbarer Innenraum: Das Innenfutter (Polster) sollte vollständig abnehmbar sein. Im Sommer wirst du schwitzen, daher ist die Möglichkeit, es herauszunehmen und per Hand zu waschen, wichtig, um dein Helm sauber und geruchsfrei zu halten.
  • Kommunikationssystem-Fassung: Das bedeutet, dass der Helm eingebaute Vertiefungen im Bereich der Ohren hat, um Kopfhörer und Kabel eines Bluetooth-Systems zu platzieren, ohne dass sie auf deinem Kopf drücken.
  • Integriertes Bluetooth: Einige Premium-Helme kommen mit vorinstalliertem Bluetooth-System oder sind speziell für eine bestimmte Intercom-Modelle konzipiert. Es ermöglicht dir, Navigationsanweisungen zu hören, Anrufe entgegenzunehmen oder mit deinem Beifahrer zu sprechen, alles mit einem Knopfdruck.

➡ Fazit

Alle oben genannten sind die wichtigsten Eigenschaften, die dir helfen werden, letztendlich den idealen Helm für dich zu finden.

Was du dir merken solltest, sobald du dich entschieden hast, ist, dass ein guter Helm:

  1. der perfekt auf deinen Kopf passt, zertifiziert sicher ist,
  2. den Nacken nicht belastet,
  3. die Merkmale besitzt, die du für das Fahren deines Motorrads für unerlässlich hältst.

Gönn dir also etwas Zeit, um mehr zu recherchieren und das passende für dich zu finden – es lohnt sich!

# Bleib sicher und genieße die Fahrt

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