GEL: Gel-Batterien zeichnen sich durch eine geringe Selbstentladungsrate (minimale Entladung) und eine hohe Beständigkeit gegenüber höheren Umgebungstemperaturen aus. Sie haben eine längere Lebensdauer und eine enorme Widerstandsfähigkeit gegen Plattenkorrosion.
AGM: AGM-Batterien werden dort eingesetzt, wo hohe Anlaufströme erforderlich sind. Falls die Batterie bricht, tritt keine freie Flüssigkeit aus. Dadurch sind AGM-Batterien äußerst sicher.
Lithium: Eine große Anzahl von Lade- und Entladezyklen für sehr tiefe Entladungen. Sie können mit im Vergleich zu den bisher weit verbreiteten Blei-Säure-Batterien proportional enormen Stromstärken aufgeladen werden.
Tieftzyklus: Tiefzyklus-Batterien sind darauf ausgelegt, wiederholte Entladungs- und Ladezyklen standzuhalten und dabei nahezu die gesamte Kapazität der Batterie allmählich zu nutzen.
Offener Typ: Sie verwenden flüssigen Elektrolyt und erfordern regelmäßige Wartung, wie das Überprüfen der Elektrolytstände und das Nachfüllen von Wasser (bei Verdunstung).
Versiegelt: Sie benötigen keinen Zugang zum Elektrolyt und sind wartungsfrei. Ideal für Anwendungen, bei denen Wartung schwierig oder unmöglich ist, wie in Photovoltaikanlagen für Häuser oder abgelegene Gebiete
OPzS: Offene Batterien mit zylindrischen Platten für den Einsatz als Notstromversorgung.
OPzV: Geschlossene Batterien mit zylindrischen Platten und Elektrolyt in Form von Gel (GEL) für den Einsatz als Notstromversorgung bei Photovoltaik-Batterien.