Es gab Kämpfer, die, obwohl sie durch Feuer und Eisen gingen, niemals gehasst oder sich gerächt haben. Sie tranken den bitteren Kelch der Niederlage, das Gift der Verfolgung, aber sie zeigten Verständnis und sogar Mitgefühl für den Gegner. Sie hatten ein Herz wie ein großes Meer und konnten darin die Vergehen ihrer Verfolger abwaschen. Deshalb gewannen sie Anerkennung und Wertschätzung von Freunden und „Feinden“. Ein solcher Kämpfer war auch Michalis Liaroútsos.
Ein Mensch, der mit seiner Lebenshaltung die Ethik und Werte des Kommunisten verkörperte. […] Ich habe dich niemals verleugnet, mein geliebtes Leben der Jugend. Und je mehr ich gehe, desto mehr fühle ich mich mit dir verwurzelt. Keine Freude kann den scharfen Geschmack deiner Angst, deines Opfers für etwas Besseres übertreffen. Mission! Was kann das Herz Größeres begehren? Glücklich, dass ich verurteilt wurde, brennend durch dein Feuer zu leben.
Michalis Liaroútsos. Schlusswort seines Gedichts „Ich habe dich niemals verleugnet“ aus seiner Gedichtsammlung „von der ersten Stunde bis zur neunten“.
Hersteller
- Autor
- Panagiotis Koutskoudis
- Verleger
- KPSM
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Von Stunde eins bis Stunde zwei
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 432
- Veröffentlichungsdatum
- 5/2017
- Tastaturen
- Zeugnis
- Zeitraum
- Soziale Themen
- Eigenschaft
- Autoren, Militärpersonen & Historische Persönlichkeiten
- Veröffentlichungsdatum
- 2017
- Abmessungen
- 15.5x23.5 cm
- ISBN-13
- 9786185156299
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