Die Kultur als Konzept, die Definitionen, die die Menschen je nach den Umständen ihr gegeben haben, die Beziehung zur historischen Kontinuität der Völker entlang der Zeitlinie sowie die Vorstellungen vom kulturellen Erbe und die Rolle, die es in der Geschichte der Kultur und der Identität eines Volkes spielt, sind Themen, die die Griechen und die jeweilige Führung des Landes immer beschäftigt haben.
Dieses Buch stellt eine Sammlung von Gedanken, Überlegungen, Visionen, aber auch von Sorge und Hoffnung für diesen zeitlos wichtigen Teil des politischen Lebens des Landes dar. Es hat das Ziel, die Leser an dem Vorhaben zu beteiligen, eine Politik für die Kultur zu gestalten und umzusetzen.
Eine Politik, die einerseits auf der ausgewogenen Entwicklung zwischen dem kulturellen Erbe und der zeitgenössischen Kultur basiert und andererseits das kulturelle Geschehen mit der Gesellschaft, der Wirtschaft, der Kreativität, also dem Leben selbst verbindet. Eine Politik, die Anfang und Mitte hat, aber kein Ende, da Kultur eine formbare, eine sich entwickelnde Idee, ein dynamisches Konzept ist.
Die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist ein langwieriger Prozess, der gleichzeitig kreativ und mühsam ist, ständige Wachsamkeit erfordert, nicht mechanisch erfolgt, sich nicht in Normen einfügt und nicht immer denselben Regeln gehorcht.
Hersteller
- Autor
- Giorgos A. Voulgarakis
- Verleger
- Ekdoseis I. Sideris
- Typ
- Geografie, Soziologie, Volkskunde, Kultur
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 198
- Veröffentlichungsdatum
- 8/2007
- Veröffentlichungsdatum
- 2007
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789600804317
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