In der modernen Welt ist die Übersetzung überall. Wir konsumieren Übersetzungen übermäßig: in der Literatur, natürlich, in der Bildung, wie allgemein bekannt, aber auch überall, insbesondere in den wissenschaftlichen und technischen Bereichen.
Was die Philosophie, die Geisteswissenschaften und die Politik angeht, verweisen sie auf kulturelle, sprich nationale, Traditionen, die eine große Anstrengung in der Übersetzung und Interpretation erfordern. Doch in dieser Welt, die sich rasant in einen Turm zu Babel verwandelt, vergessen wir, dass die Übersetzung nicht das Original ist, dass es sich um das Werk eines Übersetzers handelt. Aber was genau ist das Werk des Übersetzers?
Was die vorgefertigten Übersetzungen betrifft, die "schönen Ungläubigen", so ist schon alles oder fast alles gesagt worden. In diesem Buch denkt J.-R. Ladmiral nicht nur über die Rezeption der Übersetzungen nach, sondern auch über deren Produktion. Er versucht, eine Theorie basierend auf seiner persönlichen Erfahrung als Übersetzer zu entwickeln.
Mit dem Realismus des Übersetzers, der sich nicht dem Ansehen des theoretischen Gebäudes unterwirft, begnügt er sich mit einer „zersplitterten“ oder mehrfachen Theorie, mit "Theoremen" zur Übersetzung, die Konzepte formen, um tatsächlich zu übersetzen.
Hersteller
- Autor
- Jean - René Ladmiral
- Verleger
- Metaichmio
- Genre
- Bücher über das Schreiben, Linguistische Bücher
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 273
- Veröffentlichungsdatum
- 2007
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Ursprünglicher Titel
- Übersetzen
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789604551538
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