Ziel dieser Veröffentlichung ist die Dokumentation der Überlegungen zu Fragen der Sprache und des Geschlechts in Bezug auf das Griechische - die, obwohl begrenzt, trotzdem vorhanden ist - und die Verhinderung einer möglichen Verdrängung der Themen, die in der griechischen öffentlichen Meinung impliziert sind.
Der Ausgangspunkt dieses Vorhabens ist das soziale Problem, das heißt der soziale Sexismus zu Lasten der Frauen, der auch heute noch (mit)bestimmend für die griechische Realität ist. Dies ist natürlich kein 'weibliches' Thema, sondern ein Thema der Beziehungen, der Machtverhältnisse zwischen den beiden Geschlechtern.
Die linguistische Grundlage ist die Annahme, dass die Sprache nicht nur passiv die Gesellschaft widerspiegelt, sondern ein konstitutives Element zu ihrer Bildung darstellt und folglich durch ihre Sprecher und Sprecherinnen an der Produktion und Reproduktion der sozialen Ungleichheiten und der Ideologien, die sie aufrechterhalten, beteiligt sein kann.
(. . .) [Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Veröffentlichung]
Hersteller
- Autoren
- THeodosia-Soula Paylidou, Alexandra Georgakopoulou, Petroula Tsokalidou, Maria Arapopoulou, Argyris Archakis, Marianthi Makri - Tsilipakou, Dimitris Papazachariou
- Verleger
- INS Idryma Manoli Triantafyllidi
- Genre
- Linguistische Bücher
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 247
- Veröffentlichungsdatum
- 2006
- Abmessungen
- 16x24 cm
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789602311226
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