Philosophiebücher

Ο θάνατος στη σκέψη του Ηράκλειτου

Autor: THeofilos A. Veikos

Das Denken des Herakleitos erscheint in der Geschichte des griechischen Denkens als ein paradoxes Phänomen, weil seine Struktur äußerst eigenartig ist. Es handelt sich um eine vielschichtige innere...

Das Denken des Herakleitos erscheint in der Geschichte des griechischen Denkens als ein paradoxes Phänomen, weil seine Struktur äußerst eigenartig ist. Es handelt sich um eine vielschichtige innere Schrift, die sich nicht eindimensional in geraden Linien bewegt, sondern in schrägen, die sich miteinander verweben und Büschel bilden.

Platon stellt das Denken...

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Beschreibung

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Das Denken des Herakleitos erscheint in der Geschichte des griechischen Denkens als ein paradoxes Phänomen, weil seine Struktur äußerst eigenartig ist. Es handelt sich um eine vielschichtige innere Schrift, die sich nicht eindimensional in geraden Linien bewegt, sondern in schrägen, die sich miteinander verweben und Büschel bilden.

Platon stellt das Denken des Philosophen als einen Regen von Pfeilen dar, die wie aus einem Köcher geschossen werden. Herakleitos strebt danach, die verborgene Tiefe der Dinge zu erkunden und uns in die Wahrheit einzuweihen. Seine Beziehung zur Wahrheit hat eine besondere Bedeutung: Die Wahrheit wohnt nicht an hellen Orten, sondern wird nur im Dunkeln gefunden; um sie zu entdecken, muss man das Licht seines wachen Bewusstseins angezündet haben.

Die Fragmente des Herakleitos sind dichte und dunkle Äußerungen, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen, sondern unseren Geist ständig anregen. Das herakliteische Wort offenbart nichts und verbirgt auch nichts - es deutet nur an, wie der Gott des Orakels von Delphi, der "nicht sagt und nicht verbirgt, sondern bedeutet".

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
THeofilos A. Veikos
Verleger
Gutenberg
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
239
Abmessungen
17x24 cm
Veröffentlichungsdatum
12/2017
Veröffentlichungsdatum
2017
Sprache
Griechisch
ISBN-13
9789600119138

Wichtige Informationen

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Das Denken des Herakleitos erscheint in der Geschichte des griechischen Denkens als ein paradoxes Phänomen, weil seine Struktur äußerst eigenartig ist. Es handelt sich um eine vielschichtige innere Schrift, die sich nicht eindimensional in geraden Linien bewegt, sondern in schrägen, die sich miteinander verweben und Büschel bilden.

Platon stellt das Denken des Philosophen als einen Regen von Pfeilen dar, die wie aus einem Köcher geschossen werden. Herakleitos strebt danach, die verborgene Tiefe der Dinge zu erkunden und uns in die Wahrheit einzuweihen. Seine Beziehung zur Wahrheit hat eine besondere Bedeutung: Die Wahrheit wohnt nicht an hellen Orten, sondern wird nur im Dunkeln gefunden; um sie zu entdecken, muss man das Licht seines wachen Bewusstseins angezündet haben.

Die Fragmente des Herakleitos sind dichte und dunkle Äußerungen, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen, sondern unseren Geist ständig anregen. Das herakliteische Wort offenbart nichts und verbirgt auch nichts - es deutet nur an, wie der Gott des Orakels von Delphi, der "nicht sagt und nicht verbirgt, sondern bedeutet".

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THeofilos A. Veikos
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Gutenberg
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Weich
Anzahl der Seiten
239
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12/2017
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2017
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Griechisch
ISBN-13
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