Verdammter Aufzug!...
Mit dem ersten Satz klärt der ketzerische Iatropoulos seine Rechnungen mit dem Geschehen der Zeit. Wer die "Falle" jedoch überwindet, empfängt das besondere Wort des beliebten Dichters der Kontroversen, der seit mehr als 40 Jahren kritisch gegen die überall präsente Konservativität ankämpft und mit oft unerwarteten Stichen auf multiplen Fronten die Schleier derselben zerreißt.
Die "Trimythia" repräsentiert den Vorschlag des selbstreflektierenden Einsiedlerbürgers gegenüber dem "System" einer bankrotten Kultur. In mehrfachen "mythologisch" gestalteten Episoden wird die Kritik an allem, was die Kultur des vergangenen Jahrhunderts ausmacht, durch einen metalogischen Gedankengang wiederbelebt.
Ausgangspunkt ist die Bestimmung der Existenz außerhalb der gegebenen Muster der "westlichen" Auffassung. Die Ankunft des Menschen an der Schwelle einer neuen Ära erfordert einen völlig anderen Umgang mit den Parametern, die seinen Weg bestimmen, um ihn mit der vielschichtigen Realität vertraut zu machen, die ihn erwartet.
Hersteller
- Verleger
- Eyandros
- Verlage
- Evdóteros
- Typ
- Prosa
- Untertitel
- Manuskript 1964 p.m. - 2004 p.m.
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 285
- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789608803466
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