Das Konzept des Geschlechts, manchmal als physische Klassifizierung von Arten und manchmal als linguistische (grammatische) Kategorie, ist ein beliebtes Forschungsziel vieler Wissenschaftler in den Geisteswissenschaften, hauptsächlich Psychologie, Soziologie, Anthropologie, Linguistik usw.
In diesem Band steht das Geschlecht von griechischen Personennamen im Mittelpunkt von sieben linguistischen Studien, die es aus grammatikalischer und psycholinguistischer Perspektive untersuchen. Dabei werden die vorherrschenden Probleme und theoretischen Prinzipien berücksichtigt, die in den letzten Jahren international formuliert wurden. Die untersuchten Themen sind sowohl synchron als auch diachron. Die Regelmäßigkeit und die Möglichkeit einer alternativen Geschlechtszuweisung von Namen (Kriterien für die Zuweisung, natürliches und grammatisches Geschlecht, Vielfalt), die Rolle des Geschlechts bei der Übereinstimmung von Satzbestandteilen, der diachrone Nachweis von Trends in der Geschlechtsänderung, das Verhältnis zwischen Geschlecht und Deklination, die Wahrnehmung und Erlernung des griechischen Geschlechts (als Muttersprache oder als zweite / fremde Sprache) sowie seine kognitive Bewertung sind alles Themen, die zum ersten Mal systematisch und in Zusammenhang miteinander behandelt werden. Dadurch wird das Zusammenspiel und die Komplexität linguistischer Phänomene hervorgehoben und das große Interesse von Fachleuten und Nicht-Fachleuten am Geschlecht aus einer beschreibenden, interpretierenden und pädagogischen Perspektive gerechtfertigt.
Hersteller
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 250
- Veröffentlichungsdatum
- 2003
- Abmessungen
- 24x17 cm
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