Der breite und umfassende Horizont des antiken griechischen Denkens umfasst viele unterschiedliche Ideen und wirft zahlreiche und vielfältige Fragen zur menschlichen Identität auf.
Sind die Menschen im Wesentlichen sterblich, wie es die Homerischen Epen mit Nachdruck als gegeben ansehen, oder haben wir die Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erreichen, wie oft behauptet Platon, auf einer anderen Tradition basierend?
Wann und warum beginnen spezifische Ideen über die Unterschiede zwischen Körper und Seele aufzutauchen? Ist die Seele einfach oder komplex? Was führte zur Idee, dass das beste Leben das ist, das von der Vernunft regiert wird, während Wünsche und Gefühle dieser Autorität untergeordnet sind?
Ist menschliches Denken eine göttliche Eigenschaft? Mit einer klaren und verständlichen Schrift, die sich nicht nur an ein Fachpublikum richtet, bietet A. A. Long einen synthetischen Überblick darüber, wie die antike griechische Philosophie die grundlegenden Fragen des Geistes, der Seele und des Körpers angegangen ist; wie antike Denker das angegangen sind, was uns am nächsten ist und doch noch geheimnisvoller ist: die Essenz des menschlichen Selbst.
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Produktdetails
- Autor
- A. A. Long
- Verleger
- Panepistimiakes Ekdoseis Kritis
- Ursprünglicher Titel
- Griechische Modelle von Geist und Selbst. © 2015 Harvard University Press
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789605245375
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 212
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Veröffentlichungsdatum
- 05/04/2019
- Veröffentlichungsdatum
- 2019
Inhalt
- Philosophische Strömung/Schule
- Altgriechische Philosophie
- Lesestufe
- Klassische Texte
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