Klassische Literatur Bücher

Πόλεως σώμα, Eine frühgriechische Metapher und Personifikation

Autor: Giorgis Giatromanolakis

Diese Studie hat nicht das Ziel, die zahlreichen und vielfältigen Personifizierungen der Stadt oder die damit verbundenen „körperlichen“ Metaphern, die man in der altgriechischen Literatur antreffen...

Diese Studie hat nicht das Ziel, die zahlreichen und vielfältigen Personifizierungen der Stadt oder die damit verbundenen „körperlichen“ Metaphern, die man in der altgriechischen Literatur antreffen kann, zu untersuchen und aufzulisten. Ab einem bestimmten Punkt wäre die Aufzählung gleichartiger Beispiele zudem nicht mehr sinnvoll.

Was uns vor allem...

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  • Artikel Antike griechische Literatur
  • Anzahl der Seiten Anzahl der Seiten 248
  • Abdeckung Abdeckung Weich
  • Erscheinungsjahr Erscheinungsjahr 1991
  • Verleger Verleger Kardamitsa
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Beschreibung

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Diese Studie hat nicht das Ziel, die zahlreichen und vielfältigen Personifizierungen der Stadt oder die damit verbundenen „körperlichen“ Metaphern, die man in der altgriechischen Literatur antreffen kann, zu untersuchen und aufzulisten. Ab einem bestimmten Punkt wäre die Aufzählung gleichartiger Beispiele zudem nicht mehr sinnvoll.

Was uns vor allem interessiert, ist die Erforschung der Ursprünge der „körperlichen“ Metapher der Stadt (und verwandter Konzepte), die Sammlung und vor allem die Interpretation der ursprünglichen Fälle der entsprechenden Metaphern und Personifizierungen.

Folglich wird die Forschung auf Homer, Hesiod und Solon beschränkt, da hier, an den Anfängen der griechischen und europäischen Literatur, erstmals die Idee der lebendigen Stadt (oder Polis) erscheint und hier, nachdem diese Metapher verschiedene Stufen durchlaufen hat, in einem vollständigen poetischen und rhetorischen Rahmen vollendet und gefestigt wird.

Natürlich gibt es, wie der Leser leicht feststellen kann, zahlreiche Verweise auf späteren Schriftsteller, um unsere Thesen zu untermauern. Doch der Fokus der Arbeit versucht, das Thema bei den drei oben genannten Dichtern vollständig zu erschöpfen.

[Auszug aus dem Text des Vorworts]

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Giorgis Giatromanolakis
Verleger
Kardamitsa
Genre
Antike griechische Literatur
Untertitel
Eine frühgriechische Metapher und Personifikation
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
248
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
1991
Abmessungen
15x21 cm
Sprache
Griechisch
ISBN-13
9789607262240

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Diese Studie hat nicht das Ziel, die zahlreichen und vielfältigen Personifizierungen der Stadt oder die damit verbundenen „körperlichen“ Metaphern, die man in der altgriechischen Literatur antreffen kann, zu untersuchen und aufzulisten. Ab einem bestimmten Punkt wäre die Aufzählung gleichartiger Beispiele zudem nicht mehr sinnvoll.

Was uns vor allem interessiert, ist die Erforschung der Ursprünge der „körperlichen“ Metapher der Stadt (und verwandter Konzepte), die Sammlung und vor allem die Interpretation der ursprünglichen Fälle der entsprechenden Metaphern und Personifizierungen.

Folglich wird die Forschung auf Homer, Hesiod und Solon beschränkt, da hier, an den Anfängen der griechischen und europäischen Literatur, erstmals die Idee der lebendigen Stadt (oder Polis) erscheint und hier, nachdem diese Metapher verschiedene Stufen durchlaufen hat, in einem vollständigen poetischen und rhetorischen Rahmen vollendet und gefestigt wird.

Natürlich gibt es, wie der Leser leicht feststellen kann, zahlreiche Verweise auf späteren Schriftsteller, um unsere Thesen zu untermauern. Doch der Fokus der Arbeit versucht, das Thema bei den drei oben genannten Dichtern vollständig zu erschöpfen.

[Auszug aus dem Text des Vorworts]

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Autor
Giorgis Giatromanolakis
Verleger
Kardamitsa
Genre
Antike griechische Literatur
Untertitel
Eine frühgriechische Metapher und Personifikation
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
248
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
1991
Abmessungen
15x21 cm
Sprache
Griechisch
ISBN-13
9789607262240

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