Zusammenfassung Philosophie? Im Mittelalter? Ja. Sowohl das christliche Mittelalter - in erster Linie - als auch das arabische und das jüdische haben (in Grad, Weisen und Wegen, die je nach kulturellem Raum und historischer Zeit unterschiedlich waren) das philosophische Denken der klassischen, hellenistischen, griechisch-römischen und späteren Antike sowie die Gedanken des jeweils anderen übernommen.
Sie setzten sich mit den älteren Problemen auseinander und förderten das philosophische Denken, insbesondere in den Bereichen der Logik, der Erkenntnistheorie, der Sprachphilosophie, der Religionsphilosophie und der Metaphysik. Zu dieser Förderung trug in hohem Maße die Schaffung eines der innovativsten Institutionen bei, die jemals entstanden sind, die mittelalterliche Institution der Universität.
Was die Tatsache betrifft, dass die Denker des Mittelalters ihr philosophisches Denken mit dem theologischen verknüpften, so bedeutet dies laut dem Autor, dass wir, unter Achtung des historischen Rahmens, innerhalb dessen die Philosophie im Mittelalter entwickelt wurde, einerseits genau die Weise dieser gemeinsamen Entwicklung dieser beiden Aspekte ihres Denkens diagnostizieren und andererseits uns auf den philosophischen Aspekt konzentrieren und diesen als solchen bewerten sollten, wie wir es auch mit dem philosophischen Denken jeder anderen historischen Epoche tun.
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Inhalte Translatorennotiz || Vorwort || Einführung || Das christliche Denken der Antike (1) || Das christliche Denken der Antike (2) || Das christliche Denken der Antike (3) || Frühes Mittelalter || Anselm und Abelard || Die Schulen des zwölften Jahrhunderts || Die Philosophie in der islamischen Welt || Jüdische Philosophie || X. Dreizehntes Jahrhundert: Universitäten und Übersetzungen || Bonaventura || Albertus Magnus und Thomas von Aquin || Der Aristotelismus und die Pariser Schule der Künste || Johannes Duns Scotus || Das vierzehnte Jahrhundert (1): Wilhelm von Ockham || Das vierzehnte Jahrhundert (2) || Mystischer Denken || Politische Philosophie: Marsilius von Padua || Nikolaus von Kues || Schlusswort || Bibliographie || Verzeichnisse
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Anmerkungen Vorwort, Übersetzung und Anmerkungen: Giannis A. Dimitrakopoulos
Hersteller
Produktdetails
- Autor
- Frederick C. Copleston
- Verleger
- Gutenberg
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789600121315
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 647
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2020
- Veröffentlichungsdatum
- 2020
Inhalt
- Lesestufe
- Akademisch
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