Es ist in Mode geworden, dass einige Historiker, soziale Anthropologen, Soziologen und andere eine oberflächliche Kritik an der Folklore üben, indem sie monoton immer die gleichen abgedroschenen, buchstäblich unbegründeten Argumente verwenden und dabei (willentlich oder nicht, spielt keine besondere Rolle) die Geschichte und insbesondere den Werdegang dieser Wissenschaft im zweiten Halbjahr des zwanzigsten Jahrhunderts ignorieren.
Der Autor dieses Buches hat auf verschiedene Weise den Bedarf geäußert, einen wissenschaftlichen Dialog zu führen, um viele Missverständnisse zu klären. Dennoch zeigen die Kritiker der Folklore weiterhin ein doppelt unethisches Verhalten: Sie sind taub für den Vorschlag eines Dialogs, lassen aber weiterhin allgemeine Angriffe los, während sie zugleich die Gunst eines breiteren intellektuellen Klimas genießen, das stark nach Provinzialisierung und Snobismus riecht.
Die Advocacy der Folklore diskutiert die Geschichte und das Wesen dieser Wissenschaft und ihre Beziehungen zu verwandten Wissenschaften, gestützt auf das Material, das die Untersuchung der Ereignisse in diesem Zusammenhang und in einer Vielzahl europäischer Länder bietet.
Das Buch ist, wie der Leser sehen wird, denjenigen gewidmet, die die Folklore infrage stellen, als Einladung (oder Herausforderung) zur endlich ernsthaften und wohlwollenden Eröffnung eines Dialogs.
Hersteller
- Autor
- Michalis G. Meraklis
- Verleger
- Idryma Agelikis CHatzimichali
- Typ
- Soziologie, Folklore
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 187
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2004
- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789608769717
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