Mit der kraftvollen Kombination aus politischen und ästhetischen Anliegen haben die Werke von Edward W. Said das Feld der Literaturwissenschaft grundlegend verändert. Wie in dem gleichnamigen Essay, der weithin bewunderten „Reflection on Exile“, haben das Ereignis seines eigenen Exils und das Schicksal der Palästinenser den Fragen, die Said untersucht hat, Form und die Kraft der Vertrautheit verliehen. Diese Essays, die von bekannten bis zu solchen reichen, die selbst die treuesten Anhänger von Said überraschen werden, bieten seltene Einblicke in die Entwicklung eines Kritikers und die Entfaltung eines intellektuellen Professionalismus. Saids Themen sind zahlreich und vielfältig, von den Heldenfilmen des Tarzan bis hin zur Männlichkeitskultur von Ernest Hemingway und den Nuancen der Unterschiede, die Alexandria von Kairo trennen. Er bietet wichtige Neubewertungen von Autoren und Künstlern wie George Orwell, Giambattista Vico, Georg Lukacs, R. P. Blackmur, E. M. Cioran, Naguib Mahfouz, Herman Melville, Joseph Conrad, Walter Lippman, Samuel Huntington, Antonio Gramsci und Raymond Williams. Lebendig, lehrreich und scharf aufmerksam auf die konkurrierenden Zwänge der persönlichen und historischen Erfahrung, ist sein Buch eine Quelle unermesslichen intellektuellen Vergnügens.
Seiten: 656, Abmessungen: 15,3x15,3cm
Hersteller
- Autor
- Edward W. Said
- Verleger
- Granta Books
- Typ
- Anthropologie - Ethnologie, Kultur
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- Und andere literarische und kulturelle Essays
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 656
- Veröffentlichungsdatum
- 08/2012
- Veröffentlichungsdatum
- 2012
- Abmessungen
- 15x23 cm
- ISBN-13
- 9781847085979
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