Die Sieger des Ersten Weltkriegs schufen Ungarn aus den Trümmern des österreichisch-ungarischen Reiches, aber schon Jahrhunderte zuvor hatten viele die Gründung gefordert. Norman Stone verfolgt die Wurzeln des Landes von den traditionellen repräsentativen Räten der Großgrundbesitzer bis zu den ungarischen Nationalisten des 19. Jahrhunderts und den ersten Unabhängigkeitskriegen.
Die Geschichte Ungarns seit 1918 war nicht angenehm. Der wirtschaftliche Zusammenbruch und die Hyperinflation in den Nachkriegsjahren führten zu faschistischen Diktaturen und schließlich zur nationalsozialistischen Besatzung. Der Optimismus am Ende des Zweiten Weltkriegs endete, als der Eiserne Vorhang fiel und sowjetische Panzer die letzten Hoffnungen auf Unabhängigkeit 1956 zusammen mit den friedlichen Protesten in Budapest niederschlugen. Auch nach dem Fall der Berliner Mauer bleibt ein stetiges Wirtschaftswachstum unerreichbar.
Es ist eine bemerkenswerte Geschichte - einzigartig und zugleich repräsentativ sowohl für die postsowjetische Zone als auch für die Nationen, die aus dem Zusammenbruch der Imperien hervorgegangen sind.
Seiten: 288, Erscheinungsjahr: 1205, Maße: 13.6x13.6cm
Hersteller
- Autor
- Norman Stone
- Verleger
- Profile
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Motiv
- Weltgeschichte
- Zeitraum
- Zeitraum: Erster Weltkrieg, Kalter Krieg, Moderne Geschichte (1945-heute)
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- Eine kurze Geschichte
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 288
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2019
- Abmessungen
- 13.6x20.4 cm
- ISBN-13
- 9781788160513
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