März 2012. Greg Smith veröffentlicht einen Artikel in der New York Times über seine Entscheidung, von Goldman Sachs zurückzutreten. Mehr als drei Millionen Menschen erfahren aus erster Hand, dass die Welt nicht nur finanziell, sondern auch moralisch bankrott ist.
Dies ist die Geschichte des moralischen Verfalls eines ganzen Systems, wie er sich im persönlichen Abenteuer des Autors widerspiegelt. Kurz nach dem College trat Greg Smith in die Bank ein, weil er an ihre oberste ethische Regel glaubte: Das Interesse des Kunden steht an erster Stelle.
Hingebungsvoll und talentiert fand sich Smith bald damit konfrontiert, Milliarden von Dollar zu verwalten und den kapitalistischen Traum zu leben. Absurde Gehälter, Autos, Partys, ein Luxushaus in Manhattan. Bis der Traum zu einem Albtraum wurde.
Die Bank, die angeblich daran interessiert war, die Interessen ihrer Kunden zu schützen, begann als Vampir zu agieren, nannte sie Marionetten und pflegte eine Gewinn-um-jeden-Preis-Mentalität.
Als er erkannte, dass er die Dinge nicht ändern konnte, entschied sich Smith, eine Karriere wegzuwerfen, um die ihn die meisten Menschen beneiden würden, und offen über das zu sprechen, was er erlebt hatte.
Ein wertvolles Dokument über den moralischen Verfall in der unantastbaren Welt der Wall Street, eine Chronik, die man als Roman lesen könnte, wenn die tragischen Folgen dessen, was er beschreibt, nicht so sichtbar und allgegenwärtig wären, direkt neben uns.
Hersteller
- Autor
- Greg Smith
- Verleger
- PSychogios
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Ein Arbeiter verrät
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 376
- Tastaturen
- Zeugnis
- Zeitraum
- Soziale Themen
- Abmessungen
- 21x14 cm
- ISBN-13
- 9786180101218
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