Die Anerkennung des Nationalen Widerstands Griechenlands (EAM) in Form einer vereinigten, universellen und unteilbaren Einheit im Jahr 1982 ist eines der bedeutendsten Ereignisse der Dritten Hellenischen Republik. Allerdings wurde der Nationale Widerstand nicht zum ersten Mal im Jahr 1982 anerkannt. Das Buch untersucht diese Anerkennung als einen langen und komplexen Prozess staatlicher politischer und sozialer Forderungen, der mit der Befreiung des Landes im Jahr 1944 begann und im Jahr 2006 abgeschlossen wurde. Mit dem Argument, dass die Anerkennung in erster Linie eine Frage der nationalen Integration und Ausschließung darstellte, mit dem Konzept der "Hellenität" im Mittelpunkt, analysiert diese Studie die griechische Nachkriegsgeschichte erneut durch das Prisma eines zentralen, aber oft vergessenen Prozesses, der unter anderem Politik hervorbrachte, Machtstrukturen schuf, dem nationalen Vergangenheit auf vielfältige Weise Bedeutung verlieh, Identitäten formte, politische und soziale Konflikte sowie Konvergenzen provozierte und von entscheidenden Ereignissen wie dem Bürgerkrieg, der Diktatur und der Metapolitefsi geprägt wurde und diese wiederum prägte.
Hersteller
- Autoren
- Manos Aygeridis, Eleni Kouki, Magda Fytili
- Verleger
- THemelio
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Weltgeschichte, Neuere und Zeitgenössische Griechenland
- Zeitraum
- Zweiter Weltkrieg, Neuere Geschichte (1945-heute)
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Anerkennungs- und Ausschlusspraxen
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 360
- Veröffentlichungsdatum
- 12/2022
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789603104421
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