Kuba, 1977. Ivan kämpft darum, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, und immer wenn er die Gelegenheit hat, schlendert er an seinem Lieblingsstrand außerhalb Havannas umher. Dort trifft er einen seltsamen Mann, der ihm eine Geschichte erzählt: die Geschichte von Ramón Mercader, dem Mörder von Trotzki, von der Zeit, als er als junger Kommunist im Spanischen Bürgerkrieg kämpfte, bis zu dem Zeitpunkt, als er aus den Gefängnissen Mexikos entlassen wird und sich nach Moskau flüchtet.
Wie ist es jedoch möglich, dass ein Mensch Dinge weiß, die nur jemand wissen kann, der bei den Ereignissen anwesend war? Anlass gebend für ein tatsächliches Ereignis, konstruiert Leonardo Padura eine Geschichte, in der sich die Leben von drei Menschen kreuzen: von Trotzki, von dem Zeitpunkt an, als er ins Exil geht, bis zu dem Moment, als er im Coyoacán in Mexiko ermordet wird, von Ramón Mercader, der von den sowjetischen Geheimdiensten ausgebildet wurde, um Trotzki zu ermorden, und von dem jungen Kubaner Ivan, der zum Hüter dieser geheimen und gefährlichen Geschichte wird.
Vor allem jedoch ist das Buch ein Fragezeichen voller Traurigkeit über die große Utopie des 20. Jahrhunderts - die Utopie einer gerechteren Gesellschaft - die jedoch verzerrt und verloren ging.
Hersteller
- Autor
- Leonardo Padura
- Verleger
- Ekdoseis Kastanioti
- Ursprünglicher Titel
- Der Mann, der Hunde liebte
- Verlage
- Kastaniotis-Verlage
- Typ
- Krimi
- Untertitel
- Neuartige
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 685
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2011
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- Abmessungen
- 14x20.5 cm
- ISBN-13
- 9789600353747
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