Cornelius Castoriadis war einer der bedeutendsten und radikalsten Denker der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.
Philosoph des radikalen Imaginären, Mitbegründer des mythischen Magazins „Socialisme ou Barbarie“ (Sozialismus oder Barbarei), Psychoanalytiker, der die freudianische Theorie erneuerte, politischer Denker von Rang, der Arbeiter und Studenten in den Ereignissen von Mai 1968 in Frankreich inspirierte, bedeutender Ökonom der OECD, anerkannter Altphilologe, Vertreter einer libertären Linken und Verfechter des Anliegens der Autonomie.
Trotzdem lässt sich Cornelius Castoriadis keiner der philosophischen Strömungen des zwanzigsten Jahrhunderts zuordnen.
Dieses Buch stellt die erste vollständige und systematische Monographie in Griechenland zu dem Gesamtwerk von Cornelius Castoriadis dar.
Es kann gleichzeitig auch als Handbuch verwendet werden, wobei jedes Kapitelautonom funktioniert, sich aber auch organisch in das Ganze eingliedert und ein faszinierendes Mosaik des Denkens des Philosophen zusammensetzt.
Es entspricht voll und ganz der castoriadischen Position: „Man ehrt einen Denker nicht, indem man sein Werk lobt oder interpretiert, sondern indem man darüber diskutiert, es dadurch am Leben erhält und praktisch zeigt, dass es der Zeit trotzt und seinen Wert bewahrt.“
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Produktdetails
- Autor
- THeofanis Tasis
- Verleger
- Armos
- Untertitel
- Eine Philosophie der Autonomie
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789606155550
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 436
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Veröffentlichungsdatum
- 11/2022
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
Inhalt
- Lesestufe
- Klassische Texte
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