Ab 1940 sah sich Deutschland einer wachsenden Bedrohung durch alliierte Bomberangriffe ausgesetzt. Offensive nächtlicher Bombardierungen der RAF erreichte einen langsamen, aber unaufhaltsamen Höhepunkt während der Ruhrkampfhandlungen im Sommer 1944, die in den Angriffen auf Berlin im Herbst und frühen Winter 1943-44 gipfelten. Dazu kamen US-amerikanische Tagesangriffe, die im Herbst 1943 erstmals ernsthafte Auswirkungen auf die deutsche Industrie hatten.
Dieses Buch konzentriert sich auf die landgestützte Infrastruktur von Deutschlands Verteidigung gegen den Luftangriff. Neben der aktiven Verteidigung gegen Luftangriffe investierte Deutschland auch stark in passive Verteidigung, wie beispielsweise Luftschutzbunker. Während ein großer Teil dieser Verteidigung konventionell war, wie unterirdische Bunker und die doppelte Nutzung von U-Bahnen und anderen Gebäuden, sah sich Deutschland mit einigen einzigartigen Dilemmata konfrontiert, wenn es darum ging, Städte vor nächtlichen Feuerbombenangriffen zu schützen.
Steven J. Zaloga zeigt, wie deutsche Architekten daher massive oberirdische Verteidigungsbunker entwarfen, die zu den massivsten Verteidigungsstrukturen gehören, die im Zweiten Weltkrieg gebaut wurden.
Hersteller
- Autor
- Steven J. Zaloga
- Verleger
- Bloomsbury
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Zeitraum
- Zweiter Weltkrieg
- Sprache
- Englisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 64
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2012
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9781849085939
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