Im revolutionären Rausch stellte das Jahrzehnt der 1820er Jahre entscheidende Fragen zur Fähigkeit der wiederbelebten griechischen politischen Gesellschaft, als kollektives Subjekt zu agieren. Die Vision der Nationalversammlungen des Kampfes betraf einen Staat aktiver Bürger, nicht ein politisches System, das auf einer Summe von Individuen basierte.
Auf der anderen Seite formte der Atem der Wiedergeburt des Hellenismus, mit den Perspektiven, den inneren Konflikten, den Sackgassen und den Rückschlägen, die sich ergaben, eine neue Realität, die oft nach Belieben die Parameter der Bildung der Nationalstaaten des 19. Jahrhunderts anpasste.
In den Kapiteln dieses Bandes werden die Wechselwirkungen zwischen den staatsrechtlichen Planungen, dem historischen Kontext und der nationalen Identität untersucht.
Der Band ist in drei Teile gegliedert: a) Staatsrechtliche Gestaltung und politische Gemeinschaft, b) Nationale Identität und internationales Umfeld, c) Erbe, Herausforderungen und Perspektiven. Auf diese Weise wird ein interdisziplinärer Überblick über bestimmte Aspekte des staatsrechtlichen und nationalen Erbes der 1820er Jahre angestrebt.
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- Autoren
- THanasis CHristou, Konstantinos P. Arvanitopoulos, Kostas A. Lavdas, Ioanna K. Spiliopoulou, Nikolaos Papanastasopoulos, Georgios Kontogiorgis, CHaralampos Tsiliotis, THeodoros Fortsakis, Eleni Agelomati - Tsougaraki, Spyros Litsas, Stayroula Mayrogeni, Athanasios Mpalermpas
- Verleger
- Eyrasia
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Geschichte Europas
- Zeitraum
- Griechische Revolution (1821)
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 312
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9786185439873
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