Die Lehren von Aristoteles sind grundlegend für jede kritische Diskussion über die griechische Tragödie und andere literarische Formen. Obwohl die Poetik oft kritisiert oder abgelehnt wurde, ist diese Ablehnung in der Regel das Ergebnis eines Missverständnisses dessen, was Aristoteles sagt. An diesem Punkt ist das Werk von Hatton einzigartig wichtig. Kommentatoren haben schon lange die Notwendigkeit erkannt, die Poetik im Kontext ihrer Entstehung und ihrer Wiederentdeckung während der Renaissance zu betrachten. Nur wenige, wenn überhaupt, besitzen die notwendige kombinatorische Fähigkeit, die James Hatton als ausgebildeter Klassizist mit einem besonders starken Hintergrund in der griechischen Philosophie, eleganter Stilist der englischen Sprache und erstklassiger Spezialist für die Humanisten der Renaissance hatte. Um seine Übersetzung zu ergänzen, hat Hatton ausführliche erläuternde und glossarische Anmerkungen bereitgestellt. In seiner Einleitung bespricht er das Werk in Begriffen aristotelischer Gedanken und deren platonischen Wurzeln, wodurch er den Dogmatismus korrigiert, der oft mit dem Studium der Poetik verbunden ist. Die Einleitung klärt auch vollständig den historischen Einfluss des Werkes.
- Seiten: 128
- Jahr der Veröffentlichung: 0108
- Abmessungen: 13.5x13.5cm
Hersteller
- Autor
- Aristotle
- Verleger
- WW Norton & Co
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 115
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 1982
- Abmessungen
- 13.5x21.1 cm
- ISBN-13
- 9780393952162
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