Die Troerinnen von Jean-Paul Sartre ist eine Adaption des gleichnamigen Werkes von Euripides. Der französische Philosoph verfasst sein dramatisches Schwanengesang und schöpft Inspiration aus der griechischen Mythologie und Geschichte, mit dem Ziel, ein weiteres Mal über die großen Probleme der Menschheit zu sprechen. Er durchdringt den Text von Euripides mit Elementen aus der modernen Gesellschaft und Zeit.
Sartre untersucht das Originalwerk von Euripides eingehend und transkribiert es mit seiner scharfen Feder, mit einer zynischen, aber auch bissigen Haltung, im Sommer 1964 in Rom, um es im TNP (Théâtre National Populaire) in Paris aufzuführen.
Das Thema, das ihn beschäftigt, ist der Krieg und die Unterdrückung, aber zugleich auch deren Verdammung, ein Muster, das dem Schöpfer besonders lieb ist, da er sich auch in seinem ersten Drama, Bariona oder der Sohn des Donners (Bariona ou le fils de tonnerre, 1940), damit befasst hat. Es ist bemerkenswert, dass Sartre sowohl sein dramatisches Schaffen mit zwei antikriegsorientierten Texten beginnt als auch be ends, die den Missbrauch der Macht und das damit verbundene Unrecht skandalisieren.
Hersteller
- Autor
- Jean - Paul Sartre
- Verleger
- Ekdoseis Otan
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 110
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2024
- Veröffentlichungsdatum
- 2024
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Kino, Theorie & Kunstgeschichte
- ISBN-13
- 9786185563622
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