Spiegellose Kameras

EOS R50 V Spiegellose Kamera Gehäuse Schwarz

Hauptmerkmale:

  • Kameragehäuse ohne Objektiv
  • Top-Auswahl für Vlogging
  • 4K-Video durch Überabtastung
  • Vollständig einklappbares Touchscreen
  • Autofokus mit KI
Siehe vollständige Beschreibung

Merkmale

  • Konnektivität WLAN, Bluetooth, HDMI, 3,5 mm, USB Typ-C
  • Anzeige Touchscreen, 3"
  • Alle anzeigen
639 00 €

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Beschreibung

Beschreibung

Die Canon EOS R50 V spiegellose Kamera bietet eine kompakte Auswahl an Wechselobjektiven für Kreative und Vlogger mit UHD 4K60p Aufnahme und vertikalem Stativanschluss.

Verbesserungen der V-Serie:
  • Neu gestaltetes Gehäuse mit vorderem Aufnahmebutton für schnelle Aufnahmen.
  • UHD 4K Videoaufnahme bei 60 fps mit Zeitlupe und Zeitraffer-Modi.
  • Duale Pixel CMOS AF II mit Algorithmen zur Erkennung von Motiven.
  • Fortschrittliche Video-Funktionen aus der Cinema EOS-Serie.
  • Belichtungsautomatik und Filmvoreinstellungen.
  • Mehrere Streaming-Modi.

Der APS-C CMOS Sensor mit 24,2 MP und der DIGIC X Prozessor bieten hochauflösende Bilder mit einem breiten ISO-Bereich von 100-32000. Er unterstützt die Aufnahme von 6K UHD Oversampling-Videos und Full HD 1080p bei 120 fps.

Der Dual Pixel CMOS AF II verfügt über 651 Autofokuspunkte und verbesserte Erkennung, ideal für Video- und Fotografie-Aufnahmen.

Der 3,0" Touchscreen mit variablen Winkeln erleichtert die Steuerung der Autofokus-Punkte und die Navigation.

Vielseitige Konnektivität:
  • Verdrahtete und drahtlose Übertragung von Fotos und Videos.
  • USB-C und micro-HDMI Anschlüsse zur Verbindung mit anderen Geräten.
  • Integrierte Bluetooth-Paarung für Aufnahmen mit kompatiblen Geräten.

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Allgemeine Merkmale

Kameratyp
E-Commerce-Website
Gewicht
370 gr
Farbe
Schwarz
Beliebte Serien
Canon EOS R50
Staub- und Feuchtigkeitsschutz
Nein

Technische Spezifikationen

Berg
Canon RF
Bildstabilisierung
Nein
Eingebauter Blitz
Nein
Protokollierung
Ja
KI-Erkennung
Nein
Kartenunterstützung
SDHC, SDXC
Konnektivität
WLAN, Bluetooth, HDMI, 3,5 mm, USB Typ-C

Bildschirm & Sucher

Bildschirmgröße
3 "
Sucher
Ja
Touchscreen
Ja
Neigbares Display
Ja

Sensor

Sensorgröße
APS-C
Natives ISO (min)
100
Native ISO (maximal)
32000
Autofokus (AF)
Ja

Bild

Auflösung (Megapixel)
24,2 MP
Bildauflösung
6000 x 4000 Pixel
Bildformat
C-RAW, HEIF, JPEG, RAW

Kameras

Videoauflösung
3840 x 2160
DSLR Kameras
60 fps
Videoformat
H.264 MPEG-4 AVC, MPEG-4

Abmessungen

Höhe
119,3 mm
Höhe
73,7 mm
12.8Tiefe
45,2 mm

Top-Spezifikationen

Bildschirm
Touchscreen, 3"

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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  • MasterminD_
    5
    1 von 1 Mitgliedern fanden diese Bewertung hilfreich
    Diese Bewertung bezieht sich auf paket: Kit (RF-S 14-30mm F/4-6.3 IS STM PZ)

    Für den Preis unschlagbar! Eine Kamera für junge Filmemacher oder Profis, die eine solide Lösung für Low-Budget-Projekte suchen – und nicht nur dafür. Wenn ihr überhaupt keine Videos macht oder vorhabt, welche zu machen, seid ihr hier falsch. Fotografisch ist sie allerdings auch nicht schlecht, bietet eine gute Serienbildgeschwindigkeit und nimmt 12-Bit-RAW mit einem ernstzunehmenden Autofokus auf.

    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

    Klein und leicht – besonders angesichts ihrer Videofunktionen.

    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

    Übersetzt von Griechisch ·
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  • Diese Bewertung bezieht sich auf paket: Kit (RF-S 14-30mm F/4-6.3 IS STM PZ)

  • Verifizierter Kauf

  • Für den Preis unschlagbar! Eine Kamera für junge Filmemacher oder Profis, die eine solide Lösung für Low-Budget-Projekte suchen – und nicht nur dafür. Wenn ihr überhaupt keine Videos macht oder vorhabt, welche zu machen, seid ihr hier falsch. Fotografisch ist sie allerdings auch nicht schlecht, bietet eine gute Serienbildgeschwindigkeit und nimmt 12-Bit-RAW mit einem ernstzunehmenden Autofokus auf.

    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

    Klein und leicht – besonders angesichts ihrer Videofunktionen.

    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

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Beschreibung & Spezifikationen

Allgemeine Merkmale

Kameratyp
E-Commerce-Website
Gewicht
370 gr
Farbe
Schwarz
Beliebte Serien
Canon EOS R50
Staub- und Feuchtigkeitsschutz
Nein

Technische Spezifikationen

Berg
Canon RF
Bildstabilisierung
Nein
Eingebauter Blitz
Nein
Protokollierung
Ja
KI-Erkennung
Nein
Kartenunterstützung
SDHC, SDXC
Konnektivität
WLAN, Bluetooth, HDMI, 3,5 mm, USB Typ-C

Bildschirm & Sucher

Bildschirmgröße
3 "
Sucher
Ja
Touchscreen
Ja
Neigbares Display
Ja

Sensor

Sensorgröße
APS-C
Natives ISO (min)
100
Native ISO (maximal)
32000
Autofokus (AF)
Ja

Bild

Auflösung (Megapixel)
24,2 MP
Bildauflösung
6000 x 4000 Pixel
Bildformat
C-RAW, HEIF, JPEG, RAW

Kameras

Videoauflösung
3840 x 2160
DSLR Kameras
60 fps
Videoformat
H.264 MPEG-4 AVC, MPEG-4

Abmessungen

Höhe
119,3 mm
Höhe
73,7 mm
12.8Tiefe
45,2 mm

Top-Spezifikationen

Bildschirm
Touchscreen, 3"

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Beschreibung

Die Canon EOS R50 V spiegellose Kamera bietet eine kompakte Auswahl an Wechselobjektiven für Kreative und Vlogger mit UHD 4K60p Aufnahme und vertikalem Stativanschluss.

Verbesserungen der V-Serie:
  • Neu gestaltetes Gehäuse mit vorderem Aufnahmebutton für schnelle Aufnahmen.
  • UHD 4K Videoaufnahme bei 60 fps mit Zeitlupe und Zeitraffer-Modi.
  • Duale Pixel CMOS AF II mit Algorithmen zur Erkennung von Motiven.
  • Fortschrittliche Video-Funktionen aus der Cinema EOS-Serie.
  • Belichtungsautomatik und Filmvoreinstellungen.
  • Mehrere Streaming-Modi.

Der APS-C CMOS Sensor mit 24,2 MP und der DIGIC X Prozessor bieten hochauflösende Bilder mit einem breiten ISO-Bereich von 100-32000. Er unterstützt die Aufnahme von 6K UHD Oversampling-Videos und Full HD 1080p bei 120 fps.

Der Dual Pixel CMOS AF II verfügt über 651 Autofokuspunkte und verbesserte Erkennung, ideal für Video- und Fotografie-Aufnahmen.

Der 3,0" Touchscreen mit variablen Winkeln erleichtert die Steuerung der Autofokus-Punkte und die Navigation.

Vielseitige Konnektivität:
  • Verdrahtete und drahtlose Übertragung von Fotos und Videos.
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    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

    Klein und leicht – besonders angesichts ihrer Videofunktionen.

    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

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    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

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    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

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