Die Geschichte beginnt mit dem Erzähler, einem Piloten, dessen Flugzeug eine Panne hat und der in der Wüste Sahara landen muss. Dort trifft er auf einen außergewöhnlichen kleinen Jungen, den Kleinen Prinzen, der ihn bittet, ihm einen Schaf zu zeichnen.
Durch ihre Gespräche erfährt der Pilot die Geschichte seines neuen Freundes. Der Kleine Prinz stammt von einem winzigen Planeten, dem Asteroiden B-612, auf dem seine einzige Gesellschaft eine stolze und anspruchsvolle Rose war. Unfähig, die Widersprüche seiner Blume zu verstehen, beschließt er zu reisen, um das Universum zu erkunden und Freunde zu finden.
Auf seiner Reise besucht er sechs weitere Planeten, die jeweils von einem einsamen Erwachsenen bewohnt werden, der eine Facette der Absurdität der Welt der „Erwachsenen“ symbolisiert: einen König, der über nichts herrscht, einen Eitles, der nur Bewunderer sucht, einen Trinker, der trinkt, um seine Scham zu vergessen, einen Geschäftsmann, der die Sterne zählt, um sie zu besitzen, einen Laternenanzünder, der blindlings Befehle befolgt, und einen Geographen, der die Welt nie erkundet hat.
Sein letztes Ziel ist die Erde. Dort fühlt er sich tief einsam, vor allem als er einen Garten voller Tausender Rosen entdeckt und erkennt, dass seine Blume nicht einzigartig ist. Doch seine Begegnung mit einem Fuchs ändert seine Perspektive. Der Fuchs lehrt ihn den Wert von Freundschaft und Liebe durch das Konzept des „Zähmens“. Er erklärt ihm, dass seine Rose für ihn genau deshalb einzigartig ist, weil er ihr Zeit gewidmet hat.
Schließlich, nachdem er das Wesen von Liebe und Verlust verstanden hat, entscheidet sich der Kleine Prinz, zu seinem Planeten zurückzukehren, um seine Rose wiederzufinden. Er verabschiedet sich vom Piloten und lässt sich von einer Schlange beißen (Symbol für die Verbindung zwischen Leben und Tod), da sein Körper zu schwer für die Rückreise ist. Der Pilot bleibt mit der Erinnerung und der Weisheit, die ihm der kleine Junge vermittelt hat, zurück und sieht die Sterne nun auf eine andere Weise.
Das Buch ist eine Allegorie über den Verlust der Unschuld der Kindheit, eine Kritik an der Welt der Erwachsenen und eine Meditation über die wahre Natur der Dinge, die, wie der Fuchs sagt, „das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“
Hersteller
- Autor
- Antoine de Saint-Exupery
- Vorschulbuch
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- Sprache
- Italienisch
- Tastaturen
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- Alter
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- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 120
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 13x19.5 cm
- Buchart
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- ISBN-13
- 9788410346925
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