Wie die menschliche Existenz das Leben zum Sein und zur schöpferischen Handlung der Freiheit formt;
Durch eine faszinierende Begegnung mit Hannah Arendt, Michel Foucault, Vladimir Jankelevitch und Richard Rorty rekonstruierte diese Studie die Beziehung zwischen Körper und Wahrheit, Vision und Gehör, Licht und Dunkelheit, mit Sokrates als Körper des Denkens, der Wahrheit und der Ironie.
Das erste Buch der Trilogie der Politiken des Lebens betrachtet erneut mit einer bahnbrechenden Perspektive die Beziehung zwischen Privat und Öffentlich, Liebe und Tod, Freundschaft und Demokratie und stellt weit mehr dar als eine akademische Abhandlung.
Es ist eine Einladung zur Selbstfürsorge, zur Selbstregierung, zur Ironie als Politik des Lebens. Tánis öffnet einen «Andersort» im Denken. Einen Ort des Schwebezustands zwischen Alltag und Wahrheit.
Dort kann das Subjekt sich selbst erschaffen und sich gegen Machtverhältnisse wehren. Ironie erlaubt dem Bürger, sein Leben poetisch zu gestalten, die Entfremdung ohne Verzweiflung zu akzeptieren.
Auf diese Weise kann er die Selbstregierung seiner selbst fordern. Mit einem philosophisch strengen, aber literarisch bezaubernden Ton spricht dieses Buch jene an, die sich weigern, das Leben auf das Sein zu reduzieren, die Freiheit auf die Notwendigkeit, den Sinn auf das Bild.
Eine unverzichtbare Lektüre für diejenigen, die die philosophischen Werkzeuge für die Gestaltung eines freien Lebens in der bildhaften Gesellschaft suchen.
Hersteller
- Autor
- THeofanis Tasis
- Verleger
- Armos
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 288
- Veröffentlichungsdatum
- 12/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789606158247
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