Während des verfallenden Jahrzehnts der 1980er Jahre vor allem, entscheiden sich einige ehemalige Organisationen, unterstützt von einigen alten Marxisten, die beide enttäuscht von ihrem früheren Weg sind und mit den damals eklektischen Strömungen des Westens in Kontakt stehen, ihre früheren Theorien so zu kombinieren, dass innerhalb der zukünftigen Synthese die zukünftige Zielsetzung des Nationalstaats entsteht.
Seitdem sind die Träger dieses neuen, ausschließlich ideologischen Projekts, das nie breite Volksunterstützung oder organisatorische Struktur erlangte, lediglich ein theoretisches Konstrukt geblieben. Sie versuchten durch eine unvereinbare Mischung aus Rückkehr zur radikalen orthodoxen Tradition und ethischer Flexibilität – manchmal sogar durch eine interpretative Verzerrung der Quellen –, sich gegen den heute vorherrschenden europäischen Ausschluss des Nationalstaats zu wehren, der von oben her, ohne Zustimmung oder zumindest Toleranz des Volkes, vorangetrieben wird.
Die Rückkehr zu den Wurzeln der Tradition erschien gerechtfertigt als die realistische Antwort auf die Verleugnung des nationalen Selbstbewusstseins unter dem listigen, aber durchlässigen europäischen Gewand, das damals in den Schaufenstern der Geschichte als „Delors“-Pakete verpackt wurde.
[...] (Aus dem Vorwort der Ausgabe)
Hersteller
- Autor
- Marios P. Mpegzos
- Verleger
- Leimon
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 134
- Veröffentlichungsdatum
- 01/02/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9786185937324
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