Was wir als „innere-psychische Realität“ und „äußere Realität“ bezeichnen, hat keine absolut klaren und klar unterscheidbaren Grenzen. Sie durchdringen einander und reshappen die Existenzbedingungen jedes Subjekts, während sie sich verändern.
Die psychoanalytische Denkweise akzeptiert nicht die vereinfachte Idee einer objektiven Realität, die unabhängig vor einem neutralen, unempfindlichen Beobachter abläuft, noch den Glauben, dass es eine innere Bühne gibt, auf der ein absolut geschütztes und von Verunreinigungen gereinigtes subjektives Erlebnis stattfindet.
Im analytischen Prozess wird die Durchdringung der Erfahrungen zwischen dem Analytiker und dem Analysierten durch den Übertragungs- und Gegenübertragungsprozess deutlich. Es zeigt sich auch, wie verletzlich die analytische Situation ist, wenn sie von intensiven äußeren Umständen bedroht wird, die unvorhersehbar und stürmisch eindringen können.
In diesem Monografie werden psychoanalytische Artikel gesammelt, die die Konzepte der inneren und der äußeren Realität sowie ihre Wechselbeziehungen untersuchen, sowohl auf theoretischer Ebene als auch hauptsächlich auf der Ebene klinischer Erfahrung.
Hersteller
- Autoren
- Sotiris Manolopoulos, Olga Maratou, Stayroula Mperati, Dimitris Tzakson, Vasilis Dimopoulos, CHristos Ioannidis, Elisavet Papandreou
- Verleger
- Nisos
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 126
- Veröffentlichungsdatum
- 2015
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789605890025
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