Im Haus des Malers in Sifnos präsentiert Kristian Bresnef komische und berührende Erinnerungen an seine Beziehung zu Sifnos und seine Liebe zu den unvergesslichen Dorfbewohnern und dem Haus, das er in den Exambela gekauft hat.
Ein junger Maler, einundzwanzig Jahre alt, der nach Inspiration und einem ruhigen Ort zum Arbeiten suchte, verliebte sich in Sifnos, das ihm einen Rückzugsort aus seinem komplexen Leben bot.
Er erzählt die Geschichte des Dorfes und der Insel über mehr als dreißig Jahre, von der Zeit, als es noch keine Straßen gab, bis zum Einzug der modernen Ära mit Touristen, Schnellbooten und dem Euro.
Gleichzeitig ist es das Ende dieser Liebesgeschichte – wie sich die Insel verändert hat und wie auch er sich verändert hat: wie er Sifnos überwunden hatte und wie er dort nicht mehr wachsen konnte.
Das Haus des Malers in Sifnos preist einen Ort und stellt eine ehrliche Bilanz der Selbsterkenntnis dar. Durch die Seiten hindurch reift der unerfahrene Bresnef, voller Sorgen, eng mit dem Inselleben verbunden, und beim Malen desselben, Jahr für Jahr, findet er sich selbst und einen Ort, an dem er sich zuhause fühlt.
Hersteller
- Autoren
- Tim Lovejoy, Christian Brechneff
- Verleger
- Tsigaridas
- Ursprünglicher Titel
- Das Haus des Malers in Sifnos
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 365
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2016
- Tastaturen
- Zeugnis
- Zeitraum
- Soziale Themen
- Eigenschaft
- Künstler
- Veröffentlichungsdatum
- 2016
- Abmessungen
- 15x21 cm
- ISBN-13
- 9786188193222
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