Das Buch bescheinigt nicht nur, dass die Struktur des Satzes und die Art des Schreibens im Wesentlichen identisch im Griechischen und im Lateinischen sind, sondern auch, dass sie die Grundlage für die Syntax und die Literatur unserer Sprachen heute darstellen. Auf die eine oder andere Weise bleiben die griechische und die lateinische Sprache heute lebendig.
Genauer gesagt, bezieht sich dies auf das Altgriechische, das einen besonderen Einfluss auf das Lateinische ausgeübt hat und das bereits eine ähnliche Satzstruktur hatte. Es wird gesagt, dass die europäischen Sprachen heute "halbgriechisch" oder "kryptogriechisch" sind. Dasselbe kann auch für das Neugriechische gesagt werden. Obwohl sie aus dem Volksgriechischen stammen, wären sie ohne den enormen Einfluss der Katharevousa, die bekanntlich aus der Prosa der hellenistischen, römischen und byzantinischen Zeit stammt, keine kulturelle Kategorie.
Es handelt sich um ein Buch, das einerseits die gesamte Theorie für den Parallelismus der beiden klassischen Sprachen anbietet, wie zum Beispiel den Einfluss des Griechischen auf das Lateinische, und andererseits eine besonders lehrreiche Präsentation der syntaktischen Phänomene. Es ist sowohl aus theoretischer als auch aus didaktischer Sicht wichtig und kann auch in anderen Ländern verwendet werden, wenn die neugriechischen Texte (Übersetzungen, syntaktische Regeln und Übungen) in die jeweils vertrauten Sprachen übersetzt werden.
(aus dem Vorwort, Francisco R. Adrados)
Hersteller
- Verleger
- Filologikos Syllogos Parnassos
- Genre
- Syntax der altgriechischen Sprache
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 565
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789608521278
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