Trotz aller peinlichen Reaktionen wurde die neugriechische Sprache nach 1975 ohne Einschränkungen gelehrt. Die Lektionen aus den Erfahrungen und Leiden der Vergangenheit wurden als Lehren aufgenommen. Die Zeitspanne von 1975 bis 2000 war sprachlich fruchtbar für die griechische Schule.
Die ergriffenen Maßnahmen und die im schulischen Bereich vorherrschenden Praktiken trugen dazu bei, das gesellschaftliche Anliegen nach systematischer Sprachbildung zu festigen und zu verwirklichen, wobei die neue griechische Sprache als Muttersprache betrachtet wurde. Das Fehlen ernsthafter Reaktionen, als 1993 der Vorschlag formuliert und aktiviert wurde, die „griechische Sprache: alte, byzantinische und gelehrte Texte“ zu lehren, zeigt, dass die griechische Gesellschaft von Ängsten und sprachlichen Fanatismen befreit ist.
Es zeugt auch von der Bewegung der Ideen und des interdisziplinären Interesses, Wege zu suchen, um den Schülern im Sprachunterricht zu lehren und sie zu praktizieren, ohne die Wurzeln, die Kontinuität und die Einheit der griechischen Sprache von der Zeit Homers bis heute zu ignorieren.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autoren
- Antonios Danassis - Afentakis, Maria - Zoi Fountopoulou, Georgios I. Spanos, Athanasios Michalis, Konstantinos L. Mylonas
- Verleger
- Grigori
- Genre
- Linguistische Bücher
- Untertitel
- Theorie und Praxis
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 285
- Veröffentlichungsdatum
- 2009
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789603333111
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