Spiegellose Kameras

EOS R50 V Spiegellose Kamera Kit (RF-S 14-30mm F/4-6.3 IS STM PZ) Schwarz

Die Canon EOS R50 V spiegellose Kamera wurde für Kreative und Vlogger entwickelt und bietet eine kompakte Option mit wechselbaren Objektiven mit videofreundlichen Funktionen.

Verbesserungen der...

Die Canon EOS R50 V spiegellose Kamera wurde für Kreative und Vlogger entwickelt und bietet eine kompakte Option mit wechselbaren Objektiven mit videofreundlichen Funktionen.

Verbesserungen der V-Serie:

  • Vorderer Aufnahmebutton für eine schnelle Inhaltserstellung.
  • UHD 4K Videoaufnahme mit 60 fps und Zeitlupen- sowie Zeitrafferfunktionen.
  • Dual Pixel CMOS AF...
Siehe vollständige Beschreibung Siehe vollständige Beschreibung

Merkmale

  • Konnektivität WLAN, Bluetooth, HDMI, 3,5 mm, USB Typ-C
  • Anzeige Touchscreen, 3"
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Beschreibung

Beschreibung

Die Canon EOS R50 V spiegellose Kamera wurde für Kreative und Vlogger entwickelt und bietet eine kompakte Option mit wechselbaren Objektiven mit videofreundlichen Funktionen.

Verbesserungen der V-Serie:

  • Vorderer Aufnahmebutton für eine schnelle Inhaltserstellung.
  • UHD 4K Videoaufnahme mit 60 fps und Zeitlupen- sowie Zeitrafferfunktionen.
  • Dual Pixel CMOS AF II mit Algorithmen zur Objekterkennung.
  • Fortgeschrittene Videofunktionen wie Canon Log 3 und HLG.
  • Automatische Belichtungsfunktionen und Filmvoreinstellungen.
  • Unterstützung für LPCM 24-Bit Audioaufnahme mit externem Mikrofon.
  • Integrierte Live-Streaming-Funktionen über USB, HDMI und Camera Connect.

APS-C CMOS Sensor 24,2 MP und DIGIC X Verarbeitung:

Kombiniert einen 24,2 MP APS-C CMOS Sensor mit dem DIGIC X Prozessor und bietet hochauflösende Bilder und einen erweiterten ISO-Bereich.

Verbessertes Dual Pixel CMOS AF II:

Enthält 651 hochpräzise Autofokuszonen mit intelligenter Objekterkennung.

3,0" Touchscreen LCD mit variablen Winkeln:

Großes Display, das die Verwendung aus verschiedenen Winkeln erleichtert.

Flexible Konnektivität:

  • Drahtlose und kabelgebundene Verbindung für den Transfer von Fotos und Videos.
  • USB-C, micro-HDMI und Mikrofonanschlüsse verfügbar.
  • Integrierte Bluetooth-Paarung für eine einfache Verbindung mit Smart-Geräten.

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Allgemeine Merkmale

Kameratyp
Kit
Gewicht
370 gr
Farbe
Schwarz
Beliebte Serien
Canon EOS R50
Staub- und Feuchtigkeitsschutz
Nein

Technische Spezifikationen

Berg
Canon RF
Bildstabilisierung
Nein
Eingebauter Blitz
Nein
Protokollierung
Ja
KI-Erkennung
Nein
Kartenunterstützung
SDHC, SDXC
Konnektivität
WLAN, Bluetooth, HDMI, 3,5 mm, USB Typ-C

Bildschirm & Sucher

Bildschirmgröße
3 "
Sucher
Ja
Touchscreen
Ja
Neigbares Display
Ja

Sensor

Sensorgröße
APS-C
Natives ISO (min)
100
Native ISO (maximal)
32000
Autofokus (AF)
Ja

Bild

Auflösung (Megapixel)
24,2 MP
Bildauflösung
6000 x 4000 Pixel
Bildformat
C-RAW, HEIF, JPEG, RAW

Kameras

Videoauflösung
3840 x 2160
DSLR Kameras
60 fps
Videoformat
H.264 MPEG-4 AVC, MPEG-4

Abmessungen

Höhe
119,3 mm
Höhe
73,7 mm
12.8Tiefe
45,2 mm

Top-Spezifikationen

Bildschirm
Touchscreen, 3"

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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  • MasterminD_
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    1 von 1 Mitgliedern fanden diese Bewertung hilfreich

    Für den Preis unschlagbar! Eine Kamera für junge Filmemacher oder Profis, die eine solide Lösung für Low-Budget-Projekte suchen – und nicht nur dafür. Wenn ihr überhaupt keine Videos macht oder vorhabt, welche zu machen, seid ihr hier falsch. Fotografisch ist sie allerdings auch nicht schlecht, bietet eine gute Serienbildgeschwindigkeit und nimmt 12-Bit-RAW mit einem ernstzunehmenden Autofokus auf.

    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

    Klein und leicht – besonders angesichts ihrer Videofunktionen.

    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

    Übersetzt von Griechisch ·
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  • Für den Preis unschlagbar! Eine Kamera für junge Filmemacher oder Profis, die eine solide Lösung für Low-Budget-Projekte suchen – und nicht nur dafür. Wenn ihr überhaupt keine Videos macht oder vorhabt, welche zu machen, seid ihr hier falsch. Fotografisch ist sie allerdings auch nicht schlecht, bietet eine gute Serienbildgeschwindigkeit und nimmt 12-Bit-RAW mit einem ernstzunehmenden Autofokus auf.

    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

    Klein und leicht – besonders angesichts ihrer Videofunktionen.

    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

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Beschreibung & Spezifikationen

Allgemeine Merkmale

Kameratyp
Kit
Gewicht
370 gr
Farbe
Schwarz
Beliebte Serien
Canon EOS R50
Staub- und Feuchtigkeitsschutz
Nein

Technische Spezifikationen

Berg
Canon RF
Bildstabilisierung
Nein
Eingebauter Blitz
Nein
Protokollierung
Ja
KI-Erkennung
Nein
Kartenunterstützung
SDHC, SDXC
Konnektivität
WLAN, Bluetooth, HDMI, 3,5 mm, USB Typ-C

Bildschirm & Sucher

Bildschirmgröße
3 "
Sucher
Ja
Touchscreen
Ja
Neigbares Display
Ja

Sensor

Sensorgröße
APS-C
Natives ISO (min)
100
Native ISO (maximal)
32000
Autofokus (AF)
Ja

Bild

Auflösung (Megapixel)
24,2 MP
Bildauflösung
6000 x 4000 Pixel
Bildformat
C-RAW, HEIF, JPEG, RAW

Kameras

Videoauflösung
3840 x 2160
DSLR Kameras
60 fps
Videoformat
H.264 MPEG-4 AVC, MPEG-4

Abmessungen

Höhe
119,3 mm
Höhe
73,7 mm
12.8Tiefe
45,2 mm

Top-Spezifikationen

Bildschirm
Touchscreen, 3"

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

Beschreibung

Die Canon EOS R50 V spiegellose Kamera wurde für Kreative und Vlogger entwickelt und bietet eine kompakte Option mit wechselbaren Objektiven mit videofreundlichen Funktionen.

Verbesserungen der V-Serie:

  • Vorderer Aufnahmebutton für eine schnelle Inhaltserstellung.
  • UHD 4K Videoaufnahme mit 60 fps und Zeitlupen- sowie Zeitrafferfunktionen.
  • Dual Pixel CMOS AF II mit Algorithmen zur Objekterkennung.
  • Fortgeschrittene Videofunktionen wie Canon Log 3 und HLG.
  • Automatische Belichtungsfunktionen und Filmvoreinstellungen.
  • Unterstützung für LPCM 24-Bit Audioaufnahme mit externem Mikrofon.
  • Integrierte Live-Streaming-Funktionen über USB, HDMI und Camera Connect.

APS-C CMOS Sensor 24,2 MP und DIGIC X Verarbeitung:

Kombiniert einen 24,2 MP APS-C CMOS Sensor mit dem DIGIC X Prozessor und bietet hochauflösende Bilder und einen erweiterten ISO-Bereich.

Verbessertes Dual Pixel CMOS AF II:

Enthält 651 hochpräzise Autofokuszonen mit intelligenter Objekterkennung.

3,0" Touchscreen LCD mit variablen Winkeln:

Großes Display, das die Verwendung aus verschiedenen Winkeln erleichtert.

Flexible Konnektivität:

  • Drahtlose und kabelgebundene Verbindung für den Transfer von Fotos und Videos.
  • USB-C, micro-HDMI und Mikrofonanschlüsse verfügbar.
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    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

    Klein und leicht – besonders angesichts ihrer Videofunktionen.

    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

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    Nun zum Video. C-Log (10-Bit), und der Rest ist nebensächlich. Dynamikumfang und Rauschverarbeitung sind vielleicht nicht gerade ihre Stärken, aber mit einem f/2.8-Objektiv (höchstens f/4) liefert diese Kamera bei 25 fps nachts auf der Straße oder sogar in einem Nachtclub (selbst getestet) verkäufliches Videomaterial – vorausgesetzt, man weiß, wie man richtig mit Log arbeitet. 6400 ISO sind schon sehr grenzwertig, aber es geht, und mit ein wenig Rauschreduzierung ist man startklar. Der Basis-ISO-Wert liegt bei 400, im Gegensatz zu den anderen Kameras des Herstellers, die bei 800 liegen. Nach allem, was ich bisher gesehen habe, kann man mit dieser Kamera sogar eine Hochzeit oder Taufe filmen – erst recht, wenn man sie passend ausstattet.

    Das Material passt im Log-Modus sehr gut zu dem anderer Canon-Kameras. Ich habe es mit der R6 ausprobiert.

    Genügend Anschlüsse, um ein kleines Rig zusammenzustellen. Allerdings ist es schwierig, einen Monitor zu finden, der keine anderen Funktionen einschränkt (soweit ich weiß, sind nur die Atomos-Modelle geeignet). Aber bei so einem Setup ist man eher im Budget-Bereich unterwegs, sodass man zumindest am Anfang nicht unbedingt einen Monitor braucht.

    False Color und Focus Peaking – äußerst wichtige Hilfsmittel für korrektes Filmen.

    Passt sich problemlos an fast alle Gimbals an (je nachdem, welches Objektiv vorne dran ist). Ich nutze sie mit einem Canon EF 17–40 mm f/4 und einem Viltrox Speed Booster oder einem klassischen Canon-Adapter auf einem Feiyu Scorp Mini 3 Pro, zusammen mit Cage und Mikrofon, damit hinten genug Gewicht ist und sie ausbalanciert werden kann (es ist ein kleines Gimbal, da gibt es nicht viel Spielraum). Es ist zwar knapp, aber der volle Bewegungsbereich bleibt erhalten.

    Apropos Cage: Er ist ein Muss, wenn man auch nur ein bisschen Ergonomie haben möchte, denn allein hat die Kamera keinen guten Griff. Außerdem kann man so ein paar Dinge daran befestigen. Der SmallRig-Cage für diese Kamera kostet weniger als die für die meisten anderen Kameras und ist somit keine große Ausgabe.

    Klein und leicht – besonders angesichts ihrer Videofunktionen.

    Auch hier ist der Autofokus mit seinen zahlreichen Einstellmöglichkeiten hervorragend, sowohl mit RF- als auch mit EF-Objektiven. Mit dem oben erwähnten 17–40 (einem 20 Jahre alten Objektiv) hat sie mich sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen gut dastehen lassen.

    Das 14–30-mm-PZ-Objektiv ist solide, aber da sich die Blende beim Zoomen verändert, wird das Bild dunkler. Das bedeutet, dass es beim Filmen in Log ziemlich nutzlos ist, da man bei 400, 800, 1600 ISO usw. bleiben möchte. Wenn man nicht in Log filmt und Auto-ISO einstellt oder in gut beleuchteten Räumen filmt und f/6.3 ausreicht, ist es in Ordnung. Als Kit lohnt es sich aber, wenn man kein Ersatzobjektiv hat oder etwas sucht, das bequem in eine Tasche passt. Die Kamera hat ohnehin eine Powerzoom-Taste, und genau dafür ist dieses Objektiv gedacht – es passt also gut dazu.

    Ich habe viele Details geschrieben, in der Hoffnung, jemandem zu helfen, der sie in Betracht zieht oder eine Budget-Kamera zum Filmen sucht. Habt keine Angst vor ihr, sie ist ein kleines Juwel. In dieser Preisklasse gibt es nichts Besseres. Selbst wenn ihr eine bessere Kamera gebraucht findet, werden die ganzen zusätzlichen Dinge, die ihr braucht, meiner Meinung nach deutlich mehr kosten. Mit der R50V kommt ihr günstiger weg und habt ein tolles Gesamtpaket für den Einstieg.

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